„Man muss da sehr ruhig bleiben und ruhig atmen.“ – Probst Goesche, St. Philipp Neri-Institut, Berlin

Propst Gerald Goesche vom katholischen „Institut St. Philipp Neri“ in Berlin klagte im Frühjahr gegen das Gottesdienstverbot. Nun – im zweiten Lockdown in Deutschland – kritisiert der Geistliche, der sein Institut päpstlichen Rechts in den Fußspuren der Gegenreformation führt, erneut die staatlichen Maßnahmen sowie die Mainstream-Medien. Wer das eigene kleine Leben für das höchste aller Güter hält, so der Geistliche, der endet in Willkürherrschaft und Chaos.

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