Offener Brief an Dr. Heinrich Habig

An
Dr. Heinrich Habig
c/o JVA Bochum
Krümmede 3
D-44791 Bochum

Adersleben, 14. Juli 2023

Sehr geehrter Herr Dr. Habig!
Wir – ein kleiner Kreis von Menschen aus Mitteldeutschland, der seit Frühjahr vorigen Jahres (leider vergeblich) versuchte, mit Vertretern der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland zum Aufruf IMPFEN IST NÄCHSTENLIEBE zu einer alternativen Sicht in´s Gespräch zu kommen (1) (2) – wollen uns nach dem Bekanntwerden besonderer gerichtlicher Bemühungen um den Arzt Dr. Habig (3) melden.

Ihnen möchten wir unsere Hochachtung und Sympathie zu Ihrem Tun als Arzt ausdrücken. Im Unterschied zur Mehrheit Ihres Standes haben Sie als passionierter Menschenhelfer am ärztlichen Eid und Ihrer Überzeugung festgehalten. Weder durch reichlich angebotene Silberlinge, öffentlichen Druck noch unrechtmäßig erlassene Regeln haben Sie sich davon abbringen lassen, Ihrem besten Wissen und Gewissen zu folgen. Ob Sie damit gerechnet haben, dass ein deutsches Gericht einmal ein Exempel dieser Art an Ihnen statuieren wird, wie es nun geschehen ist? Sie und Ihr Prozeß haben das gegenwärtige System in mancher der inzwischen möglichen Facetten enthüllt.
Auch wenn wir keine Ärzte sind – mit Ihnen fühlen wir uns im Geiste eins. Wir schließen Sie und Ihre Frau in unsere guten Wünsche und – wem es gegeben ist – unsere Fürbitte ein. Froh sind wir darüber, dass Sie wohl genau wissen, wo Sie zuhause sein und wem Sie vertrauen können – “Lass mich dein sein und bleiben…“ (Evangelisches Gesangbuch, S. 157, Text: Nikolaus Selnecker,1572).
Für Sie und Ihre Frau hoffen wir, dass Sie die akute Situation mit Gottes und Ihrer Anwälte Hilfe recht gut überstehen und es schließlich ein tragbares DANACH geben wird. Ihr hoher Einsatz zeigt, auch allen Opfern der Plandemie und der damit verbundenen Maßnahmen, ein Menschenbild, das diesem Wort im klassischen Sinne gerecht wird.

Zuguterletzt mag Ihnen ein gutes Maß an weiterem Kampfgeist gegeben sein – unser kleiner Beitrag soll Sie dabei unterstützen. Bleiben Sie wohl behütet!

Herzliche Grüße dem Ehepaar Habig von 

Arnfried Richter
Dipl.-Ing.,
Synodaler der EKM
Renthendorf

Dietrich Modersohn
Musiker
Jena

Johannes Anz
Dipl.-Ing.
Wegleben

Martin Michaelis
Pfarrer
Quedlinburg

P.S. Sie sehen es uns bitte nach, wenn wir diesem Gruß einen kurzen Überblick zu Ihrer Geschichte für diejenigen beifügen, die dank der gängigen Medien (so, wie wir bisher auch) nichts bzw. kaum etwas darüber wissen, was mündige Menschen sehr wohl wissen sollten.

Wir freuen uns, wenn Sie mit Ihrer Unterschrift den Inhalt und Anliegen des Briefes unterstützen wollen.

Brief an Dr. Habig

Bitte lesen Sie den \"Brief an Dr. Habig \" vor der Unterzeichnung.

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%%Deine Unterschrift%%

70 Wilfried Patz
69 Helmut Keller Rentner
68 Annegret Schollbach Erzieherin
67 Gertrud Berlin Ärztin
66 Andreas Neubert
65 Lutz Wulfestieg Pfarrer
64 Barbara Artz
63 Ralf Krauss
62 Ernst-Günther Zimniok Eletromonteur
61 Johannes Lehmann Fachkrankenpfleger Intensiv und Anästhesie
60 Wolfgang Schamberger Apotheker
59 Almut Rosebrock Apothekerin
58 Stefan Bömer
57Anonym
56 Stephan Hebold Kirchenmusiker

Wenn Sie Dr. Habig unterstützen wollen:
Weißer Kranich Ärztehilfswerk Baden-Württembergische Bank, Verwendungszweck:
Schenkung für Arzt Heinrich und Fatima Habig, IBAN: DE51 6005 0101 0405 4224 72, BIC: SOLADEST600

Nachtrag:

Der Arzt Dr. Heinrich Habig soll 600 falsche Impf-Zertifikate ausgestellt haben. Zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft hat das Landgericht Bochum den Mediziner im Juni verurteilt.
Jetzt wurde in der Strafsache gegen Heinrich Habig vor dem Landgericht Bochum ein Zusatztermin auf den 15. September 2023, 11:00 Uhr gelegt. Da am 14. September 2023 der Verkündungstermin angesetzt ist, ist es möglich, dass Dr. Heinrich Habig am 15. September 2023 auf freien Fuß kommt. Dennoch hier noch mal seine handschriftliche Einlassung. Sie zeigt, wie ein Mensch im Spannungsverhältnis zwischen Gesetz und Gewissen stehen kann. Dazu passt die heutige Losung 11.09.2023: Besser ist es, beim HERRN Zuflucht zu suchen, als Menschen zu vertrauen. (Psalm 118,8)