Haben Sie unserem Aufruf an die Kirchen Ihre Stimme gegeben? Jetzt wollen wir Ihre Stimme hören.

Unser Aufruf »An die Kirchen und alle Christenmenschen« ruft zum Dialog auf. »Aber warum überhaupt?«, so werden wir gefragt. »Wir leben doch in einer Demokratie, da ist Dialog selbstverständlich.« Das finden wir auch. Nur ist in den letzten beiden Jahren der Dialog doch häufig auf der Strecke geblieben.
Wir lieben Kirche, denn sie ist die Gemeinschaft der Menschen, die »zum Herrn Jesus« gehören.
Wir hoffen, dass es in der Kirche anders war, wissen aber selber leidvoll, dass dies nicht immer und überall so war.

Uns interessiert jetzt Ihre persönliche Erfahrung. Wie haben Sie Kirche erlebt?

  • Ist Ihre Gemeinde oder Kirchenleitung ein Ort der Versöhnung?
  • Werden die Ursachen von Spaltungen wahrgenommen und liebevoll angesprochen?
  • Ist Ihre Kirchenleitung oder ihre Gemeinde offen auch für Ansichten, die im Widerspruch zu den Darstellungen der Politik und der großen Medien stehen?
  • Gelten Zuhören, Respekt und Toleranz?

Wenn wir als Kirche gemeinsam in die Zukunft gehen und Dialoge im Respekt miteinander führen möchten, dann gehört auch der »Minderheiten-Blick« dazu: Wie ist es denen ergangen, die in diesen beiden Jahren nicht (immer) auf der Seite der Mehrheit standen.

Bitte seien sie bei Ihrem Kommentar nicht verallgemeinernd oder pauschal aburteilend. Schreiben Sie bitte auch Ihre guten Erfahrungen auf, denn die Welt ist nicht nur schwarz-weiß. Haben Sie bitte auch Verständnis, dass wir Kommentare, die z. B. Beleidigungen, Drohungen oder fremde Werbung beinhalten, löschen müssen. Und bedenken Sie, dass die nachfolgenden Kommentare nicht Meinungen der Webseitenbetreiber sind, sondern ausschließlich persönliche Erfahrungsberichte. >> Hier können Sie Ihr Kommentar eingeben und absenden.

Persönliche Berichte

84 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Thomas Schneider, Pressesprecher AG WELT e.V.
    13. Mai 2022 15:53

    Wer zu sehr auf eine nie dagewesene bzw. eine von WHO & Co verordnete Pandemie sein Augenmerk richtet, hat sicher noch nicht verstanden, dass solche Inszenierung nur eine von vielen psychologisch geschickten Ablenkungsmanövern war (und immer noch ist), um eine weltweite Herrschaft durchzusetzen, ohne Gott und Sonnenschein, wie sie Bill Gates und Klaus Schwab (WEF) im Kopf haben. Gott sei es geklagt: Viele Kirchen- und Gemeindeleitungen haben sich vor diesen Mistkarren spannen lassen. Wie lange der Schöpfer allen Lebens den Teufel noch an der langen Leine sein Unwesen treiben lässt, weiß keiner. Was aber Christen wissen (sollten!): Satan hat mit dem Kreuzessieg Jesu Christi den Kampf gegen Gott verloren. Jetzt ist die Zeit, sich zu entscheiden, dem Teufel samt seinem Gefolge zu gehorchen, oder DEM, der sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben…“ Gott macht keine Fehler, Sein Plan ist perfekt und umumstößlich. IHM volles Vertrauen zu schenken, lohnt sich, auch wenn der Teufel noch umhergeht wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Unser Auftrag: nüchtern und wachsam sein! Und den Menschen das wahre Rettungsangebot machen: Wer an Jesus Christus glaubt, wird das ewige Leben haben und glücklich sein.

  • Bernward Boden
    12. Mai 2022 19:26

    https://auf1.tv/nachrichten-auf1/diakon-eglau-zu-papst-sager-impfen-ist-kein-akt-der-naechstenliebe

    Auch als katholischer Christ, der seine Kirche verlassen hat, um ein Zeichen gegen Machtmissbrauch zu setzen, bleibe ich, was ich bin. Und ich danke den wenigen engagierten Menschen, die Gesicht und Namen zeigen, um deutlich zu sagen: Es läuft ein Verbrechen. Hört auf

  • Gerhard Jahnke
    12. Mai 2022 7:25

    Viele demokratische, aufgeklärte Christen leiden unter der Verengung des Debattenraums. Wenn alle Unterstützer von Christenstehenauf sich vernetzen und auf einer e-Mail-Plattform austauschen, könnte dieser Debattenraum wieder belebt werden und weitere Teil-Skeptiker in diesen Austausch einsteigen.
    E-Mail deshalb, weil dadurch ein chronologischer, aufbauender und individueller Diskurs aller E-Mail-Nutzer möglich sein müsste.
    Vielen Dank für Ihren Einsatz!

  • Als wiedergeborener Christ durchlebe ich diese Zeit ein bisschen wie ein Maulwurf, der sich langsam und mühsam aus der Dunkelheit ans Licht schaufelt. Da mein soziales Umfeld ausschließlich weltlich gesinnt ist, stößt meine biblische Sicht der endzeitlichen Abläufe auf Ablehnung, Ignoranz und taube Ohren. Ich bin schon vor Jahrzehnten aus der Institution Kirche ausgetreten, weil sie m.E. nicht mehr im Einklang mit dem Wort Gottes stand. Heute hat sich meine damals getroffene Entscheidung als richtig herausgestellt, insbesondere im Hinblick auf die letzten Gesetzesänderungen unserer Bundesregierung und die in unserer Gesellschaft mittlerweile als salongfähig gewordene antichristliche Haltung. Entsetzt hat mich die Diffamierung Andersdenkender durch die Politik und das völlige Fehlen einer sachlichen Auseinandersetzung. Weite Teile der Bevölkerung haben sich in diesem sogenannten Land der Dichter und Denker ideologisch manipulieren lassen und die Folgen dieser totalitären Politik sind bis hinein in Familie und Freundschaften deutlich spürbar (Trennungen, Jobverlust, Isolation). Aber Gott hat mir gezeigt, dass es auch ganz wunderbare, mutige und bibeltreue Prediger gibt, deren Gottesdienste ich online besuchen darf (Jakob Tscharntke in Riedlingen; Olaf Latzel in Bremen ; Daniel Siemens in Köln oder Peter Krell in Kaiserslautern). Ich bin also nicht allein!! Um nicht vollkommen der Sprachlosigkeit zum Opfer zu fallen, habe ich ein Hörbuch mit 44 Gedichten verfasst (Soli Deo Gloria!). Irgendwie bin ich mir sicher, dass das Leben im Diesseits im Zusammenhang steht mit dem himmlischen Leben im Jenseits. Wir können es noch nicht ermessen, da unser Wissen Stückwerk ist…
    So bete ich für dieses so gottferne Land und alle Menschen, die Jesus noch nicht kennen und hoffe, dass Gott alle Heiligen und wahrhaft Gläubigen zu sich holt. Möge dies bald geschehen, denn der Teufel geht tatsächlich um wie ein brüllender Löwe -und das nicht erst seit Goethes Faust.

  • hallo, liebe gemeinde!

    ich bin hier neu (vor jahrzehnten aus der ev. kirche ausgetreten, die damals schon ihren auftrag nicht mehr kannte) und erleichtert, dass sich innerhalb der schon totgeglaubten christen-gemeinde etwas menschliches regt.
    seit einiger zeit verfolge ich die predigten der freien christen-gemeinde riedlingen (online-predigten), die bzgl der aktuellen situation kein blatt vor den mund nimmt und ich bin den den dortigen pastoren zutiefst dankbar für ihr gewahrsam auch der weltlichen REALITÄT und ihren grenzenlosen mut, den es heutztage braucht.
    in riedlingen könnte die offizielle kirche sich anschauen, wieviel ihr eigenes von der kanzel gepredigtes gottvertrauen wert ist und was christus wohl dazu sagen würde… wenn sie die bibel auch nur ansatzweise wirklich kennen würde, müsste sie als erstes um vergebung bitten für ihr versagen an den menschen und ihr anbiedern an weltliche gegen jedes recht und würde verstossende ‚auroritäten‘.
    meine frage an dieser stelle ist, ob es absichten/möglichkeiten/aktivitäten der hier versammelten christen für persönliche treffen gibt. die online-kommunikation ist eine ausgesprochen wertvolle und unverzichtbare möglichkeit des austauschs aber gleichzeitig auch ein gewünschtes instrument der sog. ’social distance‘ (der widerspruch der bezeichnung in sich entlarvt diese ‚massnahme‘ als das, was sie ist: boshafte willkür zum schaden der menschen. dass das von den betroffenen selbst in der regel nicht erkannt wird, gehört zum beklemmendsten in der sog. plandemischen notlage.

    ich freue mich auf antworten an eine (streitbare, wenn nötig) christin

    hedda

  • Marianne Brändle
    25. April 2022 9:48

    Am meisten verletzt hat mich, dass unser Oberhaupt der Katholischen Kirche Papst Franziskus öffentlich zum Impfen aufgerufen hat und im Vatican die Impfpflicht eingeführt hat. Dass man plötzlich als „unsolidarisch“ abgestempelt wird, nur weil man für sich das Risiko, schwer zu erkranken anders einschätzt.
    Von der Freiheit der Kinder Gottes hat man auf einmal nichts mehr gehört. Die Kirche verteidigt nur halbherzig das Recht der ungeborenen Kinder auf Leben. Da gesteht man der Frau das Recht über ihren Körper zu verfügen zu. Jedoch eine Weigerung zur Impfung ist zur unverzeihlichen Sünde hochstilisiert worden.

  • Bei uns in Herne in Nordrhein-Westfalen haben sich sowohl die Evangelische Kirchengemeinde als auch die Katholische Kirchengemeinde Herne zu einem sog. „Bündnis“ zusammengeschlossen, daß sich jedes Mal, wenn eine Demonstration gegen die Impfpflicht stattfindet, an der Zugstrecke hinstellt und den Demonstranten rote Karten mit der Aufschrift „Rote Karte für Schwurbler“ hinhält. Außerdem hängen sie an der gesamten Zugstrecke überall rote Plakate auf, auf denen ebenfalls „Rote Karte für Schwurbler“ steht. Ist ja wohl nur verständlich, daß sich keiner der Demonstranten dadurch mehr in der Kirche willkommen und aufgenommen fühlt, weder in der Evangelischen noch in der Katholischen. Originalzitat eines Demonstranten, mit dem ich gesprochen habe: „Unser Staat begeht Unrecht und die Kirchen machen auch noch mit!“.

  • Ellen Kruse
    16. April 2022 21:40

    Ich wurde von der Evangelisch-Lutherischen- Kirchengemeinde in Bad Lauterberg /Harz zur Goldenen Konfirmation eingeladen. Bedingung für die Teilnahme war, dass man geboostert sein musste.
    Daraufhin habe ich Ihren Brief an die Kirchengemeinde gesendet und betont, dass Jesus Christus niemanden ausgeschlossen hätte.
    Ich habe nie eine Antwort bekommen, eine erneute Einladung nach evtl. neuen Erkenntnissen auch nicht.

  • Johannes L.
    16. April 2022 10:51

    Als ich Anfang 2020 als Fachkrankenpfleger auf der Intensivstation mit den ersten Coronafällen konfrontiert wurde, war ich zunächst noch durch die Medien verunsichert. Die Särge in Norditalien, kollabierende Menschen auf Wuhans Straßen usw. Bei uns in Baden-Württemberg aber blieb die Lage ruhig und so war mir nach ewas recherchieren schnell klar: Juhu, wir können uns entspannen, wir haben es mit einem Virus zu tun, welches im im Bereich der Influenza-Grippe einzustufen ist, zu tun. Beruhigt stellte ich fest: über 90% der Infizierten haben keine oder nur milde Symptome. Bis heute sind die Krankenhäuser zwar durch (teils unsinnige) Maßnahmen stark belastet, die Krankenversorgung aber war nicht im Entferntesten gefährdet.
    In Gesprächen mit Mitchristen, in denen ich diese Einschätzung thematisierte, schlug mir eine Skepsis entgegen, die ich zunächst nicht einordnen konnte. Erst später wurde mir klar: Die mediale Propaganda eines Killervirus und die Verbreitung der Ansicht, dass Selberdenker gefährlich für unsere Gesellschaft sind, hatten die Kirchen bereits tief infiltriert.
    So wurde ich mit meinen Versuchen, über die Maßnahmen und sog. Impfungen zu diskutieren, weitgehend von den Mitchristen ignoriert. In der Fürbitte im Gottesdienst wurde für die Coronaopfer gebetet, welche unter Atemnot leiden. Ich empfand das als Verstärkung der ohnehin schon übersteigerten Angst. Ständig lauerte ich darauf, wann die Kirchen endlich anfangen würden, mit Hilfe einer vernünftigen Einschätzung der Lage, den Christen Mut zuzusprechen. Doch Fehlanzeige! Man reihte sich lieber bei den Maßnahmenbefürwortern ein, ständig auf Abgrenzung zu den „Verschwörungstheoretikern“ bedacht. Aus einem freundlichen Kontakt mit einem maskenlosen Christen im Supermarkt entwickelte sich vor 11/2 Jahren eine Freundschaft aus der eine kleine Hausgemeinde hervorging. Vor 4 Monaten bin ich schließlich aus der ev. Landeskirche ausgetreten, bisher ohne Reaktion von der Gemeindeleitung…..

  • Im einer Zeit voller Angst und Panik, Zukunftsangst und Unsicherheit habe ich die Kirche als einen Ort erlebt, der Hygiene höher stellt als alles andere. Freikirchen so, dass man immer wieder hörte „man muss sich der Obrigkeit unterordnen“ Falsche Solidarität und falsche Nächstenliebe in meinen Augen! Krankheit wird es in dieser Welt immer geben! Wer hat die Sterbenden begleitet? Wer den Alten die Hand gehalten? Wer die Kinder vor den Masken geschützt? Wenige Christen! Sie predigen Furchtlosigkeit und Freiheit, leben aber Furcht und Unfreiheit! Ein so schlechtes Zeugnis für alle Suchenden in dieser Zeit!
    Kein Wunder, wenn viele austreten in diesen Tagen!

  • Tino Nikolaus
    14. April 2022 15:59

    Die evangelische Kirche ist zur rot grünen Partei mit Glockengeläut verkommen! Ich habe mehrere Schreiben an die EKD sowie die Leitenden Stellen der Kirche zum Thema Impfung geschrieben und klar gemacht das Menschen niemals zum Objekt staatlichen Handelns gemacht werden dürfen. Das widerspricht unserem christlichen Menschenbild und unserer Verfassung. Man kann nicht Leben gegen Leben verrechnen. Ich bin ungeimpft nicht erkrankt und habe dann die Vertretungsstunden für meine geimpften Denunzianten gemacht die teilweise erkrankt sind nach der Impfung. Mein Pfarrer hat im Lockdown Sterbende begleitet und wurde Denunziert. Jetzt verstehe ich wie das im 3.Reich mit der evangelischen Kirche funktioniert hat.Es muss sich wie damals unter D.Bonhoeffer dringend eine bekennende Kirche gründen die sich ganz klar von diesen links Grünen Faschistichen Mob distanziert.

  • Leider haben auch die kirchlichen Arbeitgeber völlig versagt. Mitarbeiter und Bewohner der kirchlichen Einrichtungen wurden zum impfen gezwungen/überredet/erpresst. Bis heute findet keine Diskussion über Wirkungen und Nebenwirkungen statt. Ich bekam als Mitarbeiterin den Hinweis: „wir stellen keine impfkritischen Mitarbeiter ein“ und wurde schon vor der einrichtungsbezogenen Impfpflicht innerhalb der Probezeit mit dem Hinweis entlassen, ich solle mich zuerst einmal impfen lassen. Mein Verhalten sei zutiefst unmoralisch und nicht tragbar.

  • Johannes Bachmann
    14. April 2022 11:52

    Schade, daß dieser Aufruf so spät kommt. Kirche hat in den letzten zwei Jahren auf der ganzen Linie versagt.

  • Barbara Nicol
    14. April 2022 11:37

    Es treten immer mehr Menschen aus der Kirche aus – warum wohl? Wir waren Anfang November 2020 auf der Demnoistration in Leipzig und standen fassungslos vor der Nikolaikirche, die geschlossen war. Außen hingen große Banner, dass man die Mitarbeiter schützen wolle o.ä. . Dabei waren von dort einmal die montagsdemonstrationen etc.auggangen.
    Unsere eigene Kirchengemeinde ist völlig coronagläibig. Seit fast zwei Jahren köenn wir keinen GD mehr besuchen: Desinfektion, Maske, Abstand – an Weihnachten und im Gemeindehaus 2G – wo sind unsere wichtigsten christlichen Inhalte geblieben? Wie kann man eine dermaßene Todesangst haben?

  • R. Ramsdorf
    14. April 2022 10:15

    Wenn ich diesen Artikel lese, weiss ich warum ich vor einem Monat aus der Kirche ausgetreten bin – nach 66 Mitgliedschaft (nach Taufe).
    Ich war in meinem Berufsleben auch u.a. 10 Jahre hauptamtlich als Küster beschäftigt und zudem viele Jahre ehrenamtlich in der Gemeinde tätig.
    Trotzdem bin ich weiterhin Christ – und zwar mit Leib und Seele. Nicht wie diese Antichristen, die sich aktiv an der Spaltung der Gesellschaft beteiligen,
    Ungeimpfte diffamieren und ausgrenzen. Die Kirchen entwickeln sich immer weiter in eine rotgrüne Mainstream-Kirche, wegvon ihren eigentlichen Aufgaben.

  • Reinhard Hager
    14. April 2022 9:48

    Meine Baptistengemeinde wird von einem völlig „menschenängstlichen“ Pastor „geführt“. Als Mitglied der Gemeindeleitung (Kirchenvorstand) habe ich ihm schriftlich geraten, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Unterstützt wird dieser Pastor von einer Gruppe von 11 Mitgliedern, die die gesamte Gemeinde „menschenängstlich“ nur mit 1G+ begegnen will; mindestens dreifach-Impfung und für jede Veranstaltung jede Person getestet. Als Gemeindeleitung haben wir mehrheitlich diese Anforderungen abgelehnt. Die Gemeinde ist wegen dieser Menschenangst (Angst vor der Begegnung von Menschen und Angst, wie Menschen über einen denken) gespalten und orientierungslos. Die restliche Gemeindeleitung versucht nun, die Gemeinde gottesfürchtig wie einen Hirten zu führen, da der Pastor hierzu nicht fähig ist. „In der Welt habt ihr Angst, aber ich habe die Welt überwunden!“ – Jesus Christus.

  • Siglinde Lennig
    14. April 2022 9:32

    Auch wenn mein Kommentar schon sehr lang war, möchte ich doch noch etwas hinzufügen. Es waren ja nicht nur „die Kirchen“, die alle staatlichen Vorgaben mitgetragen haben und teilweise sogar überhöht haben, die gesamte evangelikale Bewegung mit den unterschiedlichsten Werken ebenfalls. Wenn das Leitungsteam von SPRING die geschilderten Teilnahmebedingungen (entgegen der derzeitigen staatlichen Bestimmungen) einstimmig festlegt und dazu schreibt:

    „Wir danken Euch für Euer Verständnis und können es kaum erwarten, dass wir uns alle endlich bei SPRING in Willingen wiedersehen. Danke, dass ihr Euch auch an alle Maßnahmen haltet, auch wenn ihr diesen Regelungen skeptisch gegenübersteht. Es wäre schön, wenn wir auch in diesen oft so strittigen Fragen „Einheit in Vielfalt“ leben.
    Danke, wenn ihr auf Grund der aktuellen Arbeitslast nur dringend notwendige Rückfragen stellt – und vor Ort bei der Ausweisausgabe von Diskussionen mit unseren Mitarbeitenden abseht.“

    Wie wollen wir da jemals zu runden Tischen kommen?

  • Marianne Holz
    14. April 2022 8:29

    Ich bin von Anfang enttäuscht
    Uns kannn nur die Impfung retten
    Hat mirein Pfarrer gesagt
    Dss kann ich schon garnichtglauben
    Soviel falsche Proheten
    Wir haben gelernt
    Frieden schaffen ohne Waffen
    Schwerter zu Pflugscharen
    Mir hat mal ein alter Herr gesagt
    Die Erde ist so schön
    Aber die Menschen verstehen nicht
    darauf zu leben
    Die Erde ist uns anvertraut
    Meine eigenen Meinunge
    hab ich von Anfang an vertreten
    kam ich gleich in eine andere Ecke
    Eine schöne Zeit
    Frohe Ostern

  • Siglinde Lennig
    14. April 2022 0:59

    Unsere Kirchengemeinde hat alle Vorgaben, die von der Kirchenleitung kamen, umgesetzt, nur 2G nicht. Es gibt aber nur eine Handvoll Menschen außer meinem Mann und mir, die davon betroffen gewesen wären, weil nahezu alle, die am kirchlichen Leben teilnehmen, geimpft sind. Als 3G eingeführt wurde, haben wir uns vom Gottesdienst und der Bibelstunde und den Kreisen, die wir wöchentlich besuchten, abgemeldet, was auf kein Verständnis stieß, weil, einen Test zu machen, doch kein Problem sei. Für uns war aber dort die rote Linie, nachdem das Maskentragen schon kaum erträglich war. Pünktlich zum Freedomday wurde jedem freigestellt, ob er die Maske tragen will oder nicht. Seitdem gehen wir wieder zum Gottesdienst und zu den Kreisen und wurden fast überall freundlich aufgenommen. Zum Pfarrer und seiner Frau hatten wir während der ganzen Zeit Kontakt und waren zum Hauskreis auch als Ungeimpfte willkommen.

    Wir hatten uns sehr gefreut, dass in diesem Jahr wieder SPRING stattfinden soll und unsere Anmeldung aufrecht erhalten. Es zeichnete sich schon ab, aber nun wenige Tage vor Beginn ist es offiziell. SPRING findet unter 3 G statt und Maskenpflicht in allen Innenbereichen. (Beim Essen darf die Maske am Tisch abgenommen werden.) Für Ungeimpfte bedeutet das, täglicher Test im offiziellen Testbüro. Sonst kein aktuelles Teilnehmerbändchen für den Tag. Geimpfte und Genese sollen sich eigenverantwortlich alle 2 Tage selbst testen. Am krassesten finde ich, dass die Verantwortlichen für Kinder unter 6 auch Tests und Masken empfehlen. Das alles, obwohl staatlicherseits alle diese Maßnahmen aufgehoben sind. Und wahrscheinlich werden diese Regeln von den allermeisten Teilnehmern als gut und nötig empfunden werden. Wir werden zu den ganz wenigen gehören, die unter diesen Umständen nicht dabei sein mögen.

    Unsere Kinder mit ihren Ehepartnern sind in den unterschiedlichsten Gemeindeformen zu Hause und aktiv. Sie tragen alle C-Regeln als nötig und richtig mit und verstehen uns überhaupt nicht. Sehr traurig war es für mich, als unsere Tochter (Grundschullehrerin) zu einem Frauenfrühstück in ihrer Gemeinde einlud mit dem Hinweis: Ihr könnt alle unbesorgt teilnehmen. Die Veranstaltung findet unter 2G-Regel statt.

  • In der Liebe bin ich bei dir

  • Gerade habe ich den langen Kommentar von Gerd Struke gelesen… unglaublich, wie er schildert, wie wenig nachgedacht wird, wie man sklavisch alles „einhält“ … Bevor man an eine Art Gemeinsamkeit auch nur DENKEN kann, müssen die Fakten auf den Tisch.
    Ich habe zB früher Schreinerarbeiten (für Marionettenbau) gemacht, und für diesen Staub ist eine Maske hilfreich – aber nur für eine begrenzte Zeit. Diese Maske kann keinen „Virus“ abhalten, genauso, wie ein Maschendrahtzaun keine Mücken abhält. Auch die graue Kugel mit den roten Stoppel ist ein webdesign, keine Realität – es ist alles, alles virtuell. Auf diesen Überlegungen kann man aufbauen und das von verschiedenen Seiten beleuchten.
    Dazu gehört Mut und Unabhängigkeit, keine Weichspülerei. Ich freue mich auf die Auferstehung des Christentums, furchtlos und frei.

  • Gerd Stuke
    9. April 2022 18:28

    Der positive Abschluß meiner ausführlichen Schilderung von Problemen in meinem christlichen Umfeld fehlt noch!
    Meine Glaube hat keineswegs gelitten, verbindet sich nur nicht mehr so sehr mit einer inneren Bindung an meine Gemeinde, der ich aber b.a.w. formal treu bleibe. Einen Halt und Bestätigung, daß es auch anders geht, erfahre ich durch Informationen und Predigten aus anderen Gemeinden, die durch das Internet zugänglich sind. Wie befreiend war eine Mitteilung für mich, daß eine andere, von mir befragte Gemeinde zwar ein formelles Hygienekonzept vorweisen kann, aber zugunsten der unbehinderten und ungestörten Kommunikation unter den Geschwistern auf die interne Durchführung des Maskenzwanges verzichtet und auch noch keine Probleme dadurch bekommen hat!
    Positiv sehe ich auch die Herausforderung für mich als Christen durch die Fragen, die sich aus den unterschiedlichen Haltungen zur den C-Vorgaben ergeben. Meine Frau ist glücklicherweise beharrlich in dem Ansinnen, daß ich mich gerade in diesem Zusammenhang dem Gebot der Vergebung, Versöhnung und der Nächstenliebe in besonderer Weise stellen muß!
    Ich bin dabei noch auf dem Weg, sehe aber noch nicht ein entspanntes Ende. Jesus wird auch hier helfen, das hoffe und ahne ich!

  • Gerd Stuke
    9. April 2022 18:01

    Ich kann den Aufruf so (noch) nicht unterschreiben, weil ich bei den politiktreuen Gemeinde-Geschwistern keinerlei Einsicht in das hinter dem C-Regime stehende Böse erkenne. Der angebliche gemeinsame Nenner soll der gegenseitige Respekt unterschiedlicher „Meinungen“ sein, wogegen ich mich deutlich gewehrt habe, indem ich auf die Fülle von „Fakten“! verwiesen haben, auf die sich meine kritische Haltung stützt. Man vermißt mich in der Gemeinde angeblich, jedoch werde ich dort letztlich nur „toleriert“, während hinter den Stirnen die Gewißheit lauert, daß ich mit meinen gefährlichen Aussagen, die man am liebsten gar nicht anhören mag, ein „Querdenker“ bin – ein Begriff, dessen Inhalt nicht klar definiert ist, außer daß jeder, der ihn gebraucht, damit ausdrücken will und kann, daß der Betreffende mehr oder weniger unzurechnungsfähig und gefährlich ist. Mein offenes Angebot, über die Angst vor dem Virus, welche das Verhalten der „Geschwister“ (die ja eigentlich beim Querdenker gar keine mehr sein wollen), ist jedesmal, wenn ich dazu Gelegenheit hatte, abgelehnt worden (Motto: Wir wollen einfach vorsichtig sein und bleiben…!)
    Mir wurde auch von einem früher mit mir fast befreundeten Ehepaar in der Gemeinde bei einer Wiederbegegnung nach mehreren Monaten des Fernbleibens aus dem Maskengottesdienst die von mir freudig entgegen gestreckte Begrüßungshand zurückgewiesen (Kommentar: „Wir müssen immer bedenken, daß wir in einer Zeit leben, in der wir vorsichtig sein müssen…“)
    Bei einer Abendsitzung der diakonisch tätigen Gemeindemitglieder habe ich mich zwar der Maskenbedingung gebeugt, dabei aber die Nase freigelassen. Der Pastor als Hausherr hat mich beim Hereinkommen freundlich lächelnd auf einen freien Platz gewiesen. Auf die Bitte an alle Anwesenden, kurz etwas zu den jew. persönlichen Eindrücken und Empfindungen über die bisherigen C-Monate zu sagen, habe ich betont, wie schmerzlich für mich die nicht wirklich thematisierte Spaltung in der Gemeinde sei. Kaum hatte ich geendet, kam von einer „Schwester“, die ca. 5 m von mir entfernt saß, die Aufforderung: „Übrigens möchte ich, daß Du jetzt den Rand der Maske über die Nase ziehst!“ Ich antwortete, daß ich das gerade eben nicht wolle, und fragte, ob die Person sich durch mich gefährdet fühle. Antwort: „Nein, aber das ist die Regel!“ Ich schaute mich fragend in der großen, mit Abständen sitzenden Runde um, sah aber nur versteinerte Gesichter ohne Zeichen oder Worte der Solidarität mit mir. Daraufhin mein unwidersprochener Satz: „Dann muß ich wohl jetzt gehen..!?“ – und dann war ich draußen.
    Ist so christliche Gemeinde? Seitdem gehe ich nicht mehr in den Gottesdienst, in dem gesummt wurde, als die Vorschrift vom Singen mit Maske auf Summen umgestellt wurde; und nach dem die Anwesenden im Anschluß an die Veranstaltung im Gottesdienstraum ganz selbstverständlich mit Maske weiter kommunizieren, obwohl man mit wenigen Schritten nach draußen z.B. in einen warmen Sommertag hätte gehen und sich dort maskenbefreit hätte unterhalten können…
    Ein Antrag der Gruppe der „Querdenker“ an die Gemeindeleitung, einen Gemeindeabend mit Austausch über die unterschiedlichen Gedanken der beiden Gruppen abzuhalten, um damit wieder eine Basis für Begegnung und Gespräch zu schaffen, wurde einfach ignoriert. Eine Antwort steht bis heute noch aus (etliche Monate später…).
    Wie kann es auf dieser Basis angesichts der Drangsalierung der Nichtkonformen und Verweigerung der angebl. Impfung zu einer neuen Gemeinschaft kommen, solange die Panikwolke in der selbstgefälligen Mehrheit das (selbst-)kritische Denken verhüllt und verhindert und solange der die medizinische Sichtweise zur Spritze mehr als positiv (sogar: nobelpreiswürdig!) prägende Arzt in der Gemeinde als Schlußwort der Gemeindeversammlung ohne Widerspruch formuliert: „Ich kann keine Impfdiktatur bei uns sehen.“, dies, während gleichzeitig das Gezerre um die Impfpflicht zum politischen Profilierungsspielball degeneriert und die Ängste der Impfgegner in keiner Weise berücksichtigt oder diskutiert werden.
    Wie kann es auf dieser Basis weitergehen? Ich setze mich nicht in eine Gemeinde, in der ich weiß, daß ich als mehr oder weniger verrückt gelte und mir im Hauskreis bestätigt wurde, daß dort z.T. mein Umgang mit den C-politischen Vorgaben für eine sehr bedenkliche, rücksichtslose und gefährliche Verhaltensweise gehalten wird/wurde…. Das kann sich doch nicht durch ein Ende von behördlichen Vorschriften in den Köpfen und Gemütern ändern – oder? Und was dann, wenn die nächste willkürliche Virusdefinition zu neuen Einschränkungen führt?

  • Über diese Nachricht – die Bewegung Kirche steht auf – , freue ich mich sehr! Auch wenn ich schon lange aus der Kirche ausgetreten bin und meinen eigenen spirituellen Weg gehe – und ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre, so gehe ich doch in die Kirche um Frieden, Ruhe und Kraft an diesem für mich sehr spirituellen Ort zu finden.
    Dies habe ich sehr vermisst, – ich habe mich verloren, wütend und zum Schluss sehr traurig gefühlt. Im Gedenken an die Menschen ( auch meine Mutter) die sich immer auf die Kirche und ihren Gott verlassen haben.
    In meiner „Arbeit“ mit jungen Erwachsenen/Kindern, und an Menschen die an Demenz erkrankten, habe ich in dieser Zeit erlebt, dass einige meiner „Schüler“ und Mitmenschen die Kirche nicht nur vermisst, sondern auch Ihr Vertrauen zur Kirche insbesondere zu Ihrem Gott verloren haben.
    Dass Sie haltlos und mutlos wurden, es immer noch sind.
    Daß die Kirchen jetzt mitmachen, und hoffentlich wieder offen für ALLE ( auch ohne G‘s und ohne Maske) sind, erfreut mich von ganzem Herzen!
    Schön, daß Menschen aufwachen und es hoffentlich auch bleiben!!
    Giltrud

  • Christiane
    9. April 2022 8:03

    ich freue mich sehr über diese neue Bewegung Kirche steht auf,
    ich bin schon lange aus der Kirche ausgetreten und gehe meinen eigenen spirituellen Weg,bin aber als Pfarrerstochter aufgewachsen und habe das so vermisst, daß die Kirchen mitmachen, meine gesamte Familie außer mir macht mit.
    Schön, daß Menschen wach werden. Das freut mich sehr, denn wir gehen gemeinsam in eine neue Zukunft.

  • Bärbl Eder
    9. April 2022 5:47

    Ich bin als 17Jähr. in die katholische Kirche eingetreten.
    Bin Mutter 3er eigener und von
    2 angenommen Kindern. War Vorsitzende eines soz. Bundesverbandes. Bin inzwischen alt, liebe alle Geschöpfe; besonders aber Gott. Ihm vertraue ich.

  • Gudrun Ehm
    9. April 2022 1:29

    Ich betrete meine Kirche nicht mehr, das ist vorbei. Mein Leib ist der Temnpel Gottes und eine Gentherapie, die das Buch des Lebens verändert, kommt nicht in Frage. Das ist doch keine Impfung!

  • Gudrun Ehm
    9. April 2022 1:24

    Das hat der Wahnsinn der letzten zwei Jahre deutlich gemacht: es gibt keine Kirche mehr. Vielleicht wird der Leib Christi auferstehen, aber keine der Institutionen. Das ist eher der Stein vor dem Grab und ohne jeden Inhalt. Jede Art von geistigem wellness ist vorbei.

  • Dieser Aufruf zeigt – in meinem Verständnis – einmal mehr, wie wenig die Kirchen von der Situation begriffen haben. Es geht jetzt um die Ent – scheidung! Die Spaltung ist ganz natürlich. (Und die, die sich nicht für die Minderheit der Ungeimpften stark gemacht haben, haben schon entschieden. Sie haben sich selbst aus der ‚Gemeinde‘ ausgestossen!) Es gibt keinen runden Tisch der Versöhnung, das wäre, als wolle der Hase mit dem Jäger an einen Tisch sitzen und um die Würzung des Hasenbratens verhandeln. Der Widersacher kennt kein Erbarmen. Nur Gehorsam oder Tod. Aus diesem Grund hat ‚Jesus der Christus‘ ihn überwunden: Satanas und den Tod.
    Gewiss: Eine Umkehr ist für Jede/n jederzeit möglich. Es liegt mir fern zu urteilen. Als Michael und besagter Teufel sich um den Leichnam Mose (im Sinne des ‚Lichtleibes des Menschen‘) stritten, verurteilte Michael ihn nicht, sondern sagte nur: ‚JAHWEH schelte dich!‘ (> Judasbrief).
    Es ist also das Gericht Gottes das ent-scheidet. Sein Friedensreich stellt Er auf die Gerechtigkeit Melchizedeks und jene die uns in die Sklaverei führen wollen, werden nun abgetrennt. Keine Notwendigkeit also, sich mit ihnen an einen runden Tisch zu setzen. Jene die den adamischen Lichtsamen (durch Genmanipulation) verheeren, werden selber in der Verheerung enden. Versöhnung gibt es einzig und allein durch ihre Reue und die Abkehr vom Pfad der Verleumdung.

  • Christel S.
    6. April 2022 17:04

    Mit Maske bin ich noch zu den Gottesdiensten gegangen, aber als die Tests anfingen bin ich nicht mehr gegangen, da die Tests kontaminiert sind und es so viele falsche positive Tests gibt habe ich mir zu Hause online Gottesdienste angesehen.
    Das die Kirchen und Gemeinden da mitmachen, sich einer Politik unterordnen die von Freimaurern und Bilderberger gemacht wird.

  • E. Buchner
    6. April 2022 15:46

    Wir gehen seit 2 Jahren nicht mehr in unsere FeG Gemeinde. Mein Mann wurde 3x angewiesen das Gemeindehaus zu verlassen, weil er den Mundschutz nicht korrekt getragen hat. Er wurde beschuldigt, für die Ansteckung von schwachen Gemeindemitgliedern verantwortlich zu sein, dass er deshalb rücksichtslos ist.
    Dies hat uns bestärkt, unsere Hausgemeinschaft mit 3 Familien umso dankbarer zu nutzen, gemeinsam unverhüllt zu singen, gemeinsam zu essen, das Mahl zu feiern und das Wort Gottes in uns zu bewegen. Wir stellen die hirarchische Form der Kirche und deren Gottesdienstform mehr denn je infrage und gegehen zurück zur ursprünglichen Form: Wo zwei oder drei…

  • Siegfried Zülsdorf
    6. April 2022 0:59

    Seit nunmehr 2 Jahren spricht der Pfarrer beim Abendmahl die Einsetzungsworte hinter angelegter Mund-Nasen-Maske und reicht die Oblate am langen Arm mit einer Zuckerzange her. „Es könnte ja ein Virus darauf sein!“ Ich kam mir vor wie in einer Giftküche, in der man damit rechnen muss, dass das Brot des Lebens den Tod bringen kann. – So bin ich nun 2 Jahre lang mit meiner Familie in Quarantäne – auf Deutsch: in einer Fastenzeit !

  • Ruth Heppner
    3. April 2022 17:05

    Liebe Christenmenschen, mein Mann 83 und ich (76), haben als ungeimpftes Paar, leider vor Ort in der Gemeinde nicht die besten Erfahrungen gemacht. Das Presbyterium hat beschlossen, die vorgegebenen Maßnahmen aus Bielefeld voll umzusetzen. Am Anfang mit Maske und ohne Test. Uns viel es schwer den Gd mit Maske auszuhalten, so ohne singen und beten. Das war für uns keine Erbauung. Später mit Test bin ich nur noch einmal zum Frauenweltgebetstag gewesen, zum gemeinsamen Essen durfte ich ja nicht bleiben. Ich habe zwar dann nur noch den Eine -Welt-Stand betreut, das durfte ich. Auch von meiner Ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gemeindebücherei habe ich mich beurlauben lassen, wie es Anfing das ich einen Test brauchte, und dann kontrolliert wurde, weil es nicht auf vertrauen ging. Schlimm fand ich das ich die Leser auch kontrollieren musste. Da habe ich mich geweigert, weil ich mich in dieser Rolle nicht wohl fühlte. Auch als nur noch geimpfte in der Frauenhilfe beim Kaffee trinken sein durften, war ich außen vor. Nur meine Frauenhilfsbezirksbetreuerin, hat mich und mein Mann in Abständen besucht oder angerufen wie es uns geht. Mit einem Pfarrer habe ich über die überzogenen Maßnahmen und die Anpassung der Kirche gesprochen, auch hatte ich dazu einen kritischen Brief an das Presbyterium ganz am Anfang geschrieben geschrieben. Auf den Brief hin, hatte mich ein Pfarrer angerufen, wir sind uns dabei aber nicht näher gekommen. Auch hatte der gleiche Pfarrer mir nach einiger Zeit ein Gespräch mit ihm angeboten, weil ich mit ihm darüber diskutiert habe, wie einseitig unsere Medien z. B. über die Demos berichtet hat, bei denen ich war und ganz andere Erfahrungen gemacht habe. Dazu ist es aber nicht gekommen. Ich warte heute noch auf den Termin, den er mir nach seinem Urlaub anbieten wollte. Auch hat uns sehr gestört, das es solidarisch und christlich von der Kirche gefordert wurde sich impfen zu lassen. Wie ein verlängerter Arm der Politik sehen wir deshalb die Rolle der Kirche. Eine positive Erfahrung habe ich bei einem online Seminar mit der Evang. Akademie in Villigst gemacht über Faschismus heute. Da waren gute Beiträge zu der Rolle z.B. Medien und andere Vorträge von verschiedenen Referenten. Nicht einseitig und gute Diskussionen von den Seminarteilnehmer. Wir befürchten sehr das es schwierig wird wieder so eine Gemeinschaft in der Kirche zu erleben wie es vor Corona war. Da wir wie so viele die nicht sich an die angepasste Meinung von Politik halten, schon jetzt von einigen uns ausgegrenzt fühlen. Doch wir haben auch zum Glück noch Kontakt zu geimpften, die uns so akzeptieren und denen unsere Freundschaft wichtig ist. Einige haben sich verabschiedet und einige sind neu dazu gekommen.

  • Michael Crecelius
    3. April 2022 0:37

    Jesus kommt bald! – Corona ist der Beginn der Wehen (vgl. Matth. 24)
    Wir sollten wachen, beten und aktiv für Versöhnung und Erweckung eintreten.

  • Michaela Fohmann
    2. April 2022 19:52

    Ich bin sehr enttäuscht darüber, das unsere Kirchen Menschen ausgrenzen. Das hat dazu geführt, dass ich nicht mehr in die Kirche gegangen bin. Leider haben sich Alle instrumentalisieren lassen und sich für die Impfung ausgesprochen. Es wird Zeit, daß man sich wieder daran erinnert, daß der Glauben über allem steht und die Kirche sich neutral verhalten sollte. Ich wünsche Ihnen, daß Sie mit Ihrer Aktion Erfolg haben und in Zukunft niemand mehr ausgegrenzt wird.

  • Maren Dostal
    2. April 2022 14:46

    In einer Gemeinde meines Heimatortes wurden nicht nur Gottesdienste und Gedenkfeiern sondern sogar Trauerfeiern unter 2G veranstaltet. Dies hatte zur Folge, dass ungeimpfte Eltern nicht an der Gemeinschaftsbestattung ihrer zu früh geborenen Kinder teilnehmen durften. Sie mussten vor der Kirchentüre warten bis der Sarg mit ihren Kindern zum Grab gebracht wurde.Gute Nachricht: Eine Pastorin einer anderen Gemeinde in der Nähe gab uns einen Gemeinderaum in dem wir uns wenigstens mit den trauernden Eltern vor der Beisetzung treffen konnten. Bei dem Treffen konnten die Eltern sich austauschen und Sargbeigaben für ihre Kinder bei uns abgeben.

  • Leider herrscht in meiner Gemeinde eine starke Ausgrenzung für ungeimpfte Mitglieder. Ich konnte das peinliche Verhalten der Kirchenführung gerade zu Weihnachten nicht verstehen. Man hätte Lösungen finden können. Ich hoffe stark, dass sich jetzt zu Ostern im Gedanken an Jesus etwas ändert an dem Vorgehen ändert. Sollte die Ausgrenzung weiterhin bestehen bleiben, ist das nicht mehr meine Kirche. Jesus hat niemand ausgeschlossen.

  • Dieser Aufruf hat mich leider gar nicht erreicht.
    Meine Erfahrung mit der Kirche in der c Zeit war ,dass man sich dem Staat unterordnete, die Türen schloss und die Menschen allein ließ. Ich bin von ganzem Herzen Christ ,aber mit Kirche will ich nichts mehr zu tun haben.

  • Franziska W.
    2. April 2022 7:42

    Die Spaltung der Menschen wurde und wird höchst strategisch schon länger betrieben. Dass die offizielle Kirche da nicht vehement dagegen auftritt erschüttert mich zutiefst.
    In Wien wurde im Stephansdom, der für viele ein Ort der Schönheit, der Zuflucht, des Gebetes,… st, voller Stolz, eine Corona Impfstation eingerichtet. Das ist für mich die schlimmste Art, Menschen zu zeigen, wer „dazu gehört“ und wer nicht.
    Mit Aussagen des Dompfarrers, dass Ungeimpfte „dumme, kleine Kinder“ (abgesehen davon dass das niemals über Kinder überhaupt gesagt werden dürfte!!!) seien, und NIEMAND von den hohen Amtsträger hat es notwendig empfunden das zu kritisieren, stellt sich die Kirche ganz klar auf eine Seite und das ist mit der christlichen Lehre nicht nur unvereinbar, sondern sogar widersprüchlich bis zum äußersten. Der Dialog in dieser Causa bzw. Feedback darauf waren nicht erwünscht….
    Und dann, als ich meinen Austritt (40 Jahre aktive Mitarbeiterin, von Jungschar über Firmvorbereitung, Familienmessen, Martin’s spiele, Kinder Andachten, Altenbetreuung…alles bekannterweise im Ehrenamt) unter Tränen abgeschickt habe, wird ein ehrenamtlicher Herr aus der Gemeinde auf mich angesetzt, ganz ein lieber!!!, der mich umstimmen soll!!! Fassungslos über soviel Hochmut der Kirche bleibe ich zurück.
    Meinem Glauben bleibe ich treu, wie sollte ich auch anders, er ist in jeder Faser meines Seins, die Kirche geht den Weg der Angst, der Eliten, der Ausgrenzung und der Wirtschaft, schade!!! Da will ich nicht mehr dazu gehören.

    Aber es gibt zum Glück weiterhin viele Herzensmenschen, die all dem liebevoll Widerstand leisten und den Weg Jesu weitergehen, und das gibt Mut und Kraft. Da gehe ich weiter mit. Unser Pfarrer z. B. hat keine Angst und sagt das auch, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen. Gratulation!!!
    Und zu Weihnachten 2021 haben wir die Kirche geöffnet, tolle Stationen aufgebaut und vorne gesungen, während die Kinder in ihrem Tempo mit der Familie durchgeschlendert sind, gesungen und geschaut haben, so wie es sich gut angefühlt hat. Niemand wurde kontrolliert, alle waren willkommen. Es war sehr feierlich!

  • Würde Jesus Abstand halten? 2G 3G. Ungeimpfte ohne Test reguros ausgeschlossen. Aber Aufrufe zum spenden versenden. Frechheit! Ach ja, zum putzen darf ich kommen. Geht’s noch? Ohne mich! Da gehe ich lieber auf die Straße und demonstriere für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!

  • Junker Jörg
    1. April 2022 14:07

    Ich bin fassungslos und erschüttert über die Kirchen und ihre politikkonforme Machenschaften.
    Spaltung pur!
    Die 2G Regeln in den Kirchen (vor allem zu Weihnachten) fand ich so schlimm, dass ich einen offenen Brief an die Kirche im Ort geschrieben habe. Ein Familien- und Kindergottesdienst unter diese Maßnahmen zu stellen finde ich entsetzlich. Wie kann man es verantworten Menschen auszuschließen (vor allem Kinder)? Und dann das Ganze im Widerspruch zu der Jahreslosung und im Titelbild der Gemeindebroschüre: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen (Joh 6,37).“ UNGEIMPFTE WURDEN/ WERDEN ABGEWIESEN! Das ist Fakt. Und meine Kirchengemeinde überlegte es sich auch nicht mit Alternativen, z.B. ein open air Gottesdienst etc.
    Ich stolpere mittlerweile öfter über den Gedanken aus der Kirche auszutreten; nicht aus dem Glauben. Ich bin tief evangelisch und glaube an Gott.
    In mir erwacht allerdings mehr und mehr der Reformator Martin Luther. Auch Bonhoeffer meldet sich zu Wort. Ich kann nicht wegsehen, was in unserer Gesellschaft /Gemeinschaft passiert. Ich wirke in meiner Mission. Ich versuche es zumindest.
    Nebenbeigemerkt bin ich evangelische Religionslehrerin. Aber die „Bestimmer“ in der Kirche empfinde ich immernoch als abstoßend (wortwörtlich und im übertragen Sinne). Wo bleibt die Nächstenliebe? Wo bleibt die Gemeinschaft im Glauben? Als heilsame Erfahrung habe ich persönlich und anschließend mit meinen Schülern die Neujahrsansprache des Theologen Eugen Drewermann verinnerlicht und thematisiert. Es gibt noch Hoffnung. Die gibt es sicherlich, aber auch imens viel Bedarf an Wiedergutmachung.
    Ich hoffe auf Rettung durch Einsicht und eine Umkehr vom Saulus zum Paulus.

    „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“

  • Adelheid von Stösser
    1. April 2022 11:59

    Die Kirchen waren schon vor Corona vor allem mit sich selbst beschäftigt, mit Statuten, Ritualen etc. Ihre Amtsträger sind Gefangene ihres eigenen Brimboriums. Sie erkennen nicht, dass sie ein goldenes Kalb erschaffen haben, dem sie huldigen. Da ich katholisch sozialisiert bin, in einem Ordensinternat, an einer katholischen Krankenpflegeschule und in Einrichtungen katholischer Trägerschaft gearbeitet habe, wundert mich die jetzt erlebte Haltung nicht. Ein guter Christ stellt keine Fragen, er gehorcht. Er fügt sich in die Gemeinschaft der Schafe, die ihrem Oberhirten vertrauen. Meine 92 jährige Mutter, die seit Corona täglich im Fernsehen eine Messe anschaut, hat sich impfen lassen, weil sogar der Papst das empfohlen hat. Sie kann nicht verstehen, warum ich die Impfung ablehne. Gerade die vulnerable Gruppe der älteren Menschen fügt sich den Verordnungen. Selbst wenn das bedeutet, den Rest der Tage in Selbstisolation zu verbringen oder weggesperrt in einem Heim.

  • Kenneth Anders
    1. April 2022 11:42

    Ich habe die Corona-Jahre als eine Zeit des Gehorsams erlebt, leider auch in der Kirche und in meiner Gemeinde. Wie in vielen anderen gesellschaftlichen Feldern, so meine ich auch hier, dass das Leben schon vorher sehr geschwächt war, so dass es auch den Christen nicht gelang, eine eigene Antwort auf die Ereignisse aus ihrer Beziehung zu Gott zu finden. Vieles hat mich in dieser Zeit abgeschreckt, auch abgestoßen: die Eilfertigkeit, mit der die Gottesdienste abgesagt und selbst im Freien unterbunden wurden, das Singverbot, das Maskengebot, die 2G-Regeln bei Veranstaltungen, die Vernachlässigung der Kinder…. Vor allem aber: Dass die seltsame Kälte im Umgang mit den Ausgegrenzten auch unter den Christen Einzug hielt. Meine Frau durfte irgendwann nicht mehr im Chor mitsingen und nur ein Chormitglied hat sich dagegen ausgesprochen.
    Ich habe mein Befremden auch geäußert, sogar schriftlich, aber wie überall habe ich auch hier damit nur Peinlichkeit ausgelöst. Ich weiß eigentlich nicht, wie ich wieder zurückfinden soll. Es ist viel Vertrauen und Zuversicht verloren gegangen. Meines Erachtens müssen die Kirchen selbstkritisch ihre Staatsnähe diskutieren, wenn Sie ihre Stärke wiederfinden wollen. Ich weiß aber gar nicht, wo ich anfangen sollte. Es ist eine Entfremdung, auch die Sprache wird hohl, was gerade für evangelische Christen ein Problem ist. Ich meine, solange es an der Ehrlichkeit fehlt, diese zwei Jahre als echte Niederlage, als Versagen einzugestehen, kann es nicht wieder gut werden.

  • F. Aechtner
    1. April 2022 11:07

    Ob die Impfpflicht kommt oder nicht, der Schade für unser Gemeinwesen ist aus meiner Sicht schon jetzt immens. Als Landpfarrer nehme ich wahr, wie Menschen auf die Entwicklungen der letzten Monate reagieren. Der halbherzige Freedom Day am 20.März‘22 lässt mich diese Beobachtungen zu Papier bringen.
    Die Menschen in den Dörfern, in denen ich als Pfarrer arbeite, beobachten, dass die Versprechungen, die mit der Aufforderung zur Impfung verknüpft wurden, in keinem Fall gehalten wurden. Weder konnte ein Fremdschutz noch ein Selbstschutz verlässlich durch die Impfung erreicht werden. Immer mehr Menschen kennen jemand, der trotz dreifacher Impfung krank geworden ist. Immer mehr Menschen kennen jemand, der natürlich immunisiert ist und nicht krank geworden oder gar gestorben ist. Die Bereitschaft noch irgendeiner Ansage aus dem Gesundheitsministerium des Bundes oder des Landes zu glauben, befindet sich im freien Fall. Die postulierte Wirksamkeit von Impfstoffen ist für den normalen Bürger nicht nachvollziehbar und damit auch nicht glaubhaft.
    Eine ganz schlimme Erfahrung für mich in den vergangenen Monaten war, dass Menschen, die diese Zusammenhänge früh gesehen und ausgesprochen haben als Maßnahmenkritiker in die rechte Ecke gestellt wurden. Die Diffamierung von natürlich immunisierten Menschen, die Diskriminierung von Menschen, die sich aus guten Gründen nicht impfen lassen wollten, haben zu unsachlichen und diskriminierenden Äußerungen von Politikern und in der Presse geführt, die ich in einem demokratischen Staat nicht für möglich gehalten hätte. Statt die inhaltliche Auseinandersetzung zu suchen, wurden Menschen unnötig in ihrer Menschenwürde angegriffen. Das bedarf einer großen Aufarbeitungsanstrengung und des Versuches, der Wiedergutmachung insbesondere gegen über Menschen, die sich aus guten Gründen nicht impfen lassen. Sollte das nicht gelingen, wirken solche Erfahrungen wie ein Gift gegen den Zusammenhalt in der Gesellschaft.
    Deswegen unterstütze ich die Initiative „Christen stehen auf“. Im Gegensatz zu Pfarrer Hiddemann (siehe Kommentar in Glaube+Heimat) nehme ich wahr, dass die Orte für ein sachliches Gespräch kaum vorhanden sind. Leider hat auch die EKM (Evangelische Kirche Mitteldeutschland) sich mit ihrem Impfapell einseitig positioniert und viele Christenmenschen irritiert. Es bedurfte einiger Anstrengung in Seelsorgegesprächen, um deutlich zu machen, dass zumindest Bischof Kramer für einen christlichen Umgang innerhalb der Kirche und in der Gesellschaft bei unterschiedlichen Meinungen auch zu den Corona-Themen wirbt und damit „die Kirche“ nicht nur als Impfbefürworterin Position bezieht. Ein weiteres Problem, das in Seelsorgegesprächen angesprochen wird, ist die Diakonie, die leichtfertig langjährige Mitarbeitende wegen des Impfstatus diskriminiert und sich nicht schützend vor sie stellt. Über finanzielle Vorteile durch die Beteiligung an Choronamaßnahmen wird von Seiten der Diakonie bisher nicht transparent geredet.
    Es wäre schön, wenn in der Kirche und in den Medien wieder Platz für einen echten Meinungsaustausch wäre! Der Bedarf ist riesengroß!

  • Astrid Taubert
    1. April 2022 10:07

    Ich bin der Christengemeinschaft Dortmund angeschlossen. Der dort tätige Priester Herr Hornemann ist für uns ein lebendes Beispiel für Christentum. Ein ganz großes Glück in härtesten Zeiten. Er hat sogar den Spagat zwischen den unterschiedlichen Haltungen geschafft.

  • Silvia Menge
    31. März 2022 18:48

    Sehr geehrter Herr Pfarrer Michaelis, Danke für Ihren Mut und die öffendliche Andacht in Sonneberg. Ein mutiger Pfarrer ist mich nicht bekannt in meinem Umfeld
    ( Landkreis Meißen, Sachsen )

  • Bernadette Gerber
    31. März 2022 15:26

    Eigentlich wollte ich aus der Kirche treten, aber jetzt bekam ich dieses Mail, darum warte ich noch ab, was passiert! ich war entsetzt, als ich in beiden Kirchenzeitungen, also katholisch und reformiert, sah, dass alle Veranstaltungen mit „mit Zertifikat“ bezeichnet waren. Das heißt, wir Ungeimpften Gesunden wurden ausgeschlossen und diskriminiert. Das geht gar nicht für Kirchen. Sogar die Impfung wurde teilweise gar befürwortet, was als Kirche besonders beschämend, skruppellos und bösartig ist, da in der Impfung Zellen von abgetriebenen Babys sind. Was für dunkle Energien da drin stecken, kann man sich kaum vorstellen!

  • Ursula Schleier
    31. März 2022 8:32

    ich zähle mich zwar zu den „Ungläubigen“, auch in kirchlicher Hinsicht. Ich denke aber , die Kirchen sollten ihren großen Einfluss für Frieden und Gerechtigkeit nutzen. Sie sollten ihre regierungstreue Einstellung dringend überdenken, dann wäre für uns alle viel gewonnen.

  • Helga Sieber
    31. März 2022 7:09

    Kirche macht sich selbst überflüssig, wenn sie sich mit der Politik an einen Tisch setzt.

  • Sophia Schmidt
    31. März 2022 0:24

    Mit Beginn der Corona-Maßnahmen habe ich mich erst innerhalb meines Posaunenchores, dann mit der Pastorin, Superintendentin u.a. Kirchenvertretern versucht kritisch auseinanderzusetzen. Als der Posaunenchor dann nicht mal mehr mit 8 Bläsern in der ganzen Kirche verteilt spielen durfte, die Bläser alles widerspruchslos mitmachten und Kritik unerwünscht war habe ich das Trompeten aufgegeben und die Kirche seit dem nicht mehr betreten. Die Kommunikation mit den Pastorinnen und Superintendentin war sinnfrei, obwohl die Pastorinnen nicht hinter allem stehen, was die Regierung durchsetzt. Noch sind sie gegen eine Impfpflicht. Die Ignoranz des Superintendenten-Ehepaares ist erschreckend. Als im Wort zum Sonntag Pastorin Sobottka die Impfung als Seegen Gottes verkündete, wollte ich schon aus der ev. Kirche austreten. Frau Sobottka und ihren Vorgesetzen machte ich daraufhin meine Bestürzung deutlich. Auf all meine Argumente ging man gar nicht ein, man fand es lediglich schlimm, dass Frau Sobottka von vielen angefeindet wurde. Das WARUM stand nicht zur Debatte. Da ich in einem kirchlichen Wohlfahrtsverband arbeite musste ich für den Kirchenaustritt ein Gespräch mit dem Vorstand führen. Er gab mir in vielem Recht. Mit den Worten, die Kirche bräuchte kritische Stimmen hielt er mich dann noch davon ab. Nachdem sich die Kirchen immer deutlicher zu Handlangern der Pharmaindustrie machten und Ungespritzte als unsolidarisch darstellten, ihnen die Nächstenliebe absprachen und der Titel eines weihnachtlichen Gemeindeblattes „Krippeimpfung“ hieß, fand ich endlich den Absprung. Im Januar bin ich nach fast 60 Jahren aus der Kirche ausgetreten. Zu dieser Art von Christengemeinschaft, die unmenschlich und menschenverachtend an Ausgrenzung, Diffamierung, Aufhetzung und dem Alleinlassen von Alten, Kranken, Andersdenkenden und Einsamen mitmacht oder zuschaut möchte ich nicht mehr dazugehören. Der Gipfel meiner Empörung war, dass sich die Kirchenvertreter bei uns nun auch gegen die friedlichen Spaziergänger stellen, weil sie meinen da wären Rechte dabei. Ensetzt sah ich Bilder mit Plakaten von Nürnberger Pastoren mit dem „11. Gebot“, „Du sollst nicht mit Rechten laufen“ oder so ähnlich. Ich denke immer es kann nicht noch schlimmer kommen, und doch. Eine evangelische Altenhilfe in Hessen fordert das Gesundheitsamt auf ihren ungespritzten Mitarbeitern Betretungsverbot auszusprechen und will ab Herbst keine ungespritzten mehr beschäftigen. Man mag das alles nicht glauben.
    Lediglich bei den Freikirchlern und wenigen Katholiken höre ich noch wahre und mutige Christen sprechen. Für besonders reflektiert und aussagekräftig halte ich Pastor Dr. Wolfgang Nestvogel der BEG Hannover.

  • Andreas Pippig
    31. März 2022 0:13

    Ich habe Kirche als Katastrophe in der Pandemie erlebt: Gleichschaltung im Nationalsozialismus hatte sicher noch eine andere Dimension, aber die Ähnlichkeiten sind unverkennbar! Die Auffassungen des Mainstreams werden ohne kritisch zu hinterfragen widergekäut. Die Grundrechte werden quasi kommentarlos aufgegeben. Das Hygienekonzept meiner Gemeinde geht noch über die staatlichen Forderungen hinaus! Früher postulierte Maxime werden konterkariert. Auf einmal gibt es einen Gott der Geimpften, für die Anderen gilt die Jahreslosung 2022 scheinbar nicht! Die Austrittswelle 2021 hat mich in diesem Kontext nicht überrascht, auch ich mache mir derartige Gedanken.

  • Joachim Maiwald
    30. März 2022 23:04

    Runder Tisch ist gut, aber zuerst ist Versöhnung mit Gott notwendig, sonst gibt es keine Versöhnung zwischen Menschen, oder? «Lasst Euch versöhnen mit Gott!» (2. Korinther 5,19f). Die Hoffnung auf runde Tische könnte enttäuschen.

  • Hallo zusammen,

    ich habe von einer Bekannten Ihren Newsletter weitergeleitet bekommen und bin darin auf diese Kommentarfunktion gestoßen. Dankbar für die Möglichkeit möchte ich gerne meine Erfahrungen hier teilen.

    Meine Kirchengemeinde ist ein Ort der Versöhnung. Für mich allerdings ein ganz persönlicher, denn meine Mutter ist dort Pastorin. Seit Anfang 2020 hatte ich Zweifel, was die öffentliche Darstellung der Corona-„Pandemie“ anging und habe das offen mit meinen Bekannten und meiner Familie diskutiert. Da wir uns darüber nicht entzweit haben, würde ich das als Versöhnung bezeichnen 😉

    Auch über das Persönliche hinaus haben Kirchenvorstand, weitere Ehrenamtliche und meine Mutter wirklich Gutes in der Gemeinde geleistet, wenn es darum ging, Gottesdienste weiter am laufen zu halten, ohne Menschen auszugrenzen. Auch seelsorgerisch wurde gute Arbeit für die Menschen geleistet, die durch die Kontaktbeschränkungen einsamer waren als vorher. Es wurden aber keine Selbsthilfegruppen für Ungespritzte o.ä. eingerichtet.

    Offiziell wurde das Thema Corona in seiner Widersprüchlichkeit leider nicht angesprochen. In meinen Augen – und das ist nach wie vor ein Streitpunkt zwischen mir und meiner Mutter – kam und kommt „die Kirche“ und auch meine Gemeinde ihrer Verantwortung nicht voll nach. Von Anfang an war doch klar, dass Menschen und Meinungen in den Medien krass ausgegrenzt werden. Irgendwann begann es dann, dass Menschen, die sich nicht haben spritzen lassen, von den Medien und sogar hochrangigen Politikern diffamiert und diskriminiert wurden. Wo waren da laute Stimen aus der Kirche? Was hat ein Herr Bedford-Strohm gesagt und was eine Frau Kurschus? Sie haben in die gleiche Kerbe gehauen. Wo waren da die Stimmen von der Kanzel, in Gemeindebriefen oder im Wort zum Sonntag, die das anprangerten? Vereinzelt waren sie zu hören, aber viel zu leise.

    Für mich ist eine klare Trennung zwischen dem Miteinander in meiner Gemeinde auf persönlicher Ebene und dem Verhalten der Kirchenobrigkeit und -verwaltung zu sehen. Viele Pastoren sind entweder durch die mediale Darstellung der „Pandemie“ stark verängstigt und folgen dem allgemeinen Narrativ oder denken differenzierter, trauen sich aber nicht, ihre Meinung offen nach außen zu tragen. Daher wird mit den Gemeindegliedern „christlich“ umgegangen und menschlich auf Gemeindeglieder eingegangen, aber die Verantwortung, die darüber hinaus geht, das grundsätzliche Hinterfragen des Umgangs in der Gesellschaft, das Besinnen auf die eigene Verantwortung, das Anklagen von Medien und Politikern, die ganz klar gegen christliche Werte stehen, das fehlt.

    Geredet wird viel. Ich habe auch mit unserem Superintendenten bei einem der Montagsspaziergänge geredet, als er in einer Gegenkundgebung stand. Zugehört wird auch. Aber auf Sorgen, Meinungen und Fakten wird wenig eingegangen. Ich habe allerdings Hoffnung, denn es sind Gespräche im größeren Rahmen geplant.

    Ich habe das Gefühl, dass die Kirche ihren Mut und Glauben verloren hat und bin kurz vor dem Austritt.

    Simon H.

  • Martina Höfer-Großmann
    29. März 2022 1:01

    In aller Demut möchte ich darauf antworten, David.

    Kurz nach der Wende lebte ich statt in der DDR in Frankreich. Dort gab es fast gar keine Kenntnis über Lebensgefühl auf der anderen Seite des „Eisernen Vorhangs“. Zwischen Stendal und Wladiwostok sah man einen einzigen roten Block, genannt „le communisme“. Ich war die erste Bewohnerin aus diesem riesigen Block, die französische Menschen kennenlernten. Man hätte sich vorher nicht dafür interessiert.

    Ich erhielt viele Fragen zum „Leben im Osten“. Insofern berichtete ich total einseitig über Differenzierungen zwischen östlichen Staaten und meine erlebte DDR. Ungefragt berichtete ich auch manchmal darüber. Weil das Informationsdefizit über den gesamten politischen Osten so groß war.

    Schauen Sie sich Politik und bisherige Leitmedien selbst an. Urteilen Sie selbst, ob es dort ein großes Übergewicht gibt. Die erste Aufgabe des Ausgleichs besteht darin, die viel zu wenig vertretenen Sichtweisen nachzuliefern. So lange, bis das Verhältnis wieder stimmig ist.

    Was für Sie persönlich stimmig ist, entscheiden Sie ja selbst. Falls Sie fair kommunizieren wollen, setze ich mich gern auf Grundlage von Logik mit Ihnen auseinander.

  • Ehrlich gesagt befremdet mich diese Seite schon ziemlich. Es wird zur Versöhnung aufgerufen, Spaltungen sollten überwunden werden – gleichzeitig werden hier durchweg impfkritische Beiträge geteilt. „Kirche hat keine Fachkompetenz in Medizin“ steht hier geschrieben – gleichzeitig maßt man sich an, unter „Zahlen, Daten, Fakten“ fast ausschließlich impfkritische Beiträge zu verbreiten. Zur Versöhnung würde doch gerade beitragen, wenn man diese Einseitigkeit überwindet. Auch ich finde es nicht gut, wenn Gottesdienste ausfallen müssen, wenn das Singen verboten ist und dergleichen. Gleichzeitig haben Kirchen/Gemeinden auch eine hohe Verantwortung, die Menschen, gerade die Schwächsten zu schützen. Ich glaube, es gibt da nicht die eine richtige Meinung – und es ist wichtig, auch verschiedene Meinungen zu hören und zu akzeptieren. Den Aufruf zur Versöhung finde ich sehr wichtig, gleichzeitig finde ich, dass dieses berechtigte Anliegen hier durch eine extreme Einseitigkeit konterkariert wird.

  • Marianne Holz
    28. März 2022 13:27

    Es ist für mich enttäuschend wie sich die Kirche dem Zeitgeist anpasst
    Leider regiert nur noch Angst
    Am Heiligabend sind unsere Kinder
    abgewiesen durch 2G
    Das ist nicht mehr verständlich
    Coronabedingt kein Chor
    Keine Gottes Dienste
    Ich habe den Fernseh gottesdienst
    entdeckt
    Gott sei dank habe ich ein Gruppe
    Gleichgesinnter
    Ich lasse mir von keiner Partei
    Vorschreiben wie ich zu leben habe
    Mein Konfi Spruch gibt mir jeden Tag
    neue Kraft
    „Ich vermag alles durch den der mich
    mächtig macht“ Christus

  • Michael Steger
    28. März 2022 12:12

    …ich bin immer noch der Überzeugung dass sich die Kirche auf der Seite der Ausgegrenzten und der Minderheiten zu positionieren hat !! Nirgendwo anders..ansonsten verliert sie unweigerlich ihre Glaubwürdigkeit

  • Bernd Heismann
    28. März 2022 9:59

    Die meisten der vielen Kommentare kann ich nur bestätigen. Was ist bloss aus Kirche geworden? Corona hat auch hier wie ein Katalysator gewirkt und das wahre Gesicht der institutionalisierten Kirche hervorgeholt. Es ist enttäuschend festzustellen, wie sehr sich Kirche an Staat und Zeitgeist anbiedert und die eigenen Werte verleugnet. Wie kann es sein, dass Menschen, die sich Christen nennen, Jesu Botschaft ablegen und anderen Götzen hinterherlaufen?

    Leider regiert seit Corona auch in unserer Kirchengemeinde nur die Angst. Veranstaltungen werden sämtlich abgesagt. Die staatlichen Verordnungen sind unserer Gemeinde leider nicht genug. Man setzt vorsichtshalber noch einen drauf. Besser noch etwas mehr Gesetzlichkeit als das Vertrauen in Gottes Güte und Handeln. Gemeinsame Aktionen im Namen der Kirchengemeinde sind nicht möglich. Ausgrenzung, Vereinsamung und unterlassene Hilfeleistung haben jetzt Konjunktur.

    Gespräche mit der Kirchenleitung fanden auf meine Anregung zwar statt, geändert hat sich jedoch nichts. Meine Kirchengemeinde ist erstarrt, ein Änderungswille nicht erkennbar. Wir als diejenigen, die Kirche als einen lebendigen, lebensbejahenden und kommunikativen Ort sehnsüchtig wieder herbeisehnen, sehen uns einer angstbesetzten Mehrheit gegenüber, die ein Miteinander überaus schwierig macht. Wie es weitergehen soll? Ich weiß es nicht. Für mich ist Corona und alle daraus entstandenen Maßnahmen ein weiterer großer Anschlag auf die geistliche Welt. Wir als Christen sind gut beraten uns auf das zu besinnen, was letztlich zählt: Gottes Wort. Also lasst uns starten, Weggefährten zu suchen, mit denen wir in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam unterwegs sein können.

  • Meine Kirchengemeinde denkt und handelt regierungskonform. Ich kenne außer meiner Schwester nur eine weitere Person in der Kirchengemeinde, die die Maßnahmen kritisch sieht. Die wenigen Versuche eine andere Sicht auf die Situation zu werfen, sind gescheitert. Ich bin in deren Augen irrational, egoistisch, fehlgeleitet… Daher werden Gespräche vermieden. Seit 15 Jahren singe ich im Lobpreisteam. Coronabedingt sangen wir mit 4m Abstand nur zu zweit, 10 Meter von den Gottesdienstbesuchern entfernt. Durch den regulären Newsletter erfuhr ich zufällig vor einem knappen Jahr, dass ein besonderer Gottesdienst mit Mittagessen unter 2G stattfindet und, dass Ungeimpfte im Lobpreiste nicht mehr singen dürfen. Das war ein Schock. Ich habe seither unsere Kirchengemeinde nicht mehr betreten. Das menschenunwürdige, blinde Befolgen schmerzt zu sehr. Außerdem möchte ich mein Angesicht vor Gott im Gottesdienst nicht verbergen. Das widerstrebt mir zutiefst. Ich habe alle Ämter niedergelegt. Natürlich hat keiner hat das Gespräch gesucht, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ich nehme dieses Verhalten keinem persönlich übel. Die Angst und Propaganda hat sie blind gemacht. Aber ich bin traurig, enttäuscht, sprachlos und erschüttert. Also bete ich um ein Erwachen, für offene Ohren und Herzen, die ein christliches Miteinander wieder uneingeschränkt möglich machen. Welch ein Segen, dass ich unseren himmlischen Vater auch zu Hause mit allem was ich bin anbeten kann, dass ich den heiligen Geist überall spüren kann und Gott in meinem Herzen wohnt und nicht in dem Kirchengebäude.

  • Hildegard Dr.Königs-Albrecht
    27. März 2022 20:44

    In unserer Pfarre ist das Gemeinschaftsgefühl verloren gegangen. Übertriebene Corona-Maßnahmen bis zur Desinfektion von Fenstergriffen und Klobrillen haben alle Treffen von Gruppen zerstört. Viele ältere Gemeindemitglieder sind nach den Impfungen erkrankt oder haben große Angst vor einer Infektion, obwohl sie mehrfach geimpft wurden.
    Auch die Bedingungen zum Gottesdienstbesuch sind streng, ohne 3 G kein Eintritt zu einer Feier in der Kirche.
    Mein Mann und ich, wir sind in eine Nachbargemeinde ausgewichen, bis dort dieselben Bedingungen angeordnet wurden. Die nächste Gemeinde fragt nicht nach Impfzertifikat oder negativem Testergebnis. Nur Weihnachten gab es auch dort massive Einschränkungen. Da blieben uns die Franziskaner in der Innenstadt von Düsseldorf als Ausweg.

  • Joachim Beyer-Wagenbach
    27. März 2022 8:18

    Mein Beitrag reiht sich nahtlos hier ein:
    Austritt aus der evangelischen Kirche nach 60 Jahren Anfang November. Mein Brief an den Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh und meinen nach wie vor sehr geschätzten Pfarrer der Lukasgemeinde KA wurde vom Bischof nicht nur beantwortet, sondern er entsprach auch meiner Bitte nach einem persönlichen Gespräch. Bei diesem Gespräch wurde mir mit großem Erschrecken deutlich, WIE politisch dieses Amt ist und wie wenig es noch mit Menschlichkeit, Verbindung und dem „GMV-Faktor“ zu tun hat……
    Gleichzeitig erlebe ich eine Freikirche, die völlig anders „tickt“ und ermutigende Gottesdienste völlig ohne Einschränkungen durchführt.
    Ich plädiere seit längerer Zeit und nun noch verstärkter für eine „Gleichzeitigkeit“ versus Ein-Seitigkeit, für ein verbindend-interessiertes „sowohl als auch“ anstelle des trennenden „entweder-oder“.
    Bleiben wir mutig-gelassen und in der liebevollen Verbindung, unabhängig davon, ob wir uns persönlich kennen oder nicht.

    Herzlich grüßt Joachim aus Karlsruhe

    P.S.: Es geht um STIMMIGKEIT!!

  • Edwin Huschka
    27. März 2022 0:05

    Was für eine Kirche? Was für eine Gemeinschaft? Das gab es vielleicht früher mal. Heute nicht mehr. „Kirche“ hat in den letzten zwei Jahren ihr wahres Gesicht gezeigt: feig, arrogant, spalterisch. Den Boden des Evangeliums hat sie schon lange verlassen. Daher habe ich diese „Kirche“ verlassen und kehre NIE mehr zurück.

  • Mechthild Lobisch
    26. März 2022 23:06

    Liebe Freunde, als im Frühjahr 2020 immer klarer wurde, dass der wissenschaftliche Diskurs unter allen Umständen verhindert werden sollte und nur noch auf die von der Regierung anerkannten Personen (Drosten et.al) gehört werden darf, habe ich als häufige Teilnehmerin an Seminaren der Evangelischen Akademie Tutzing, an deren Leiter, Herrn Hahn, den dringenden Appell gerichtet, einen geschützten Raum für einen offenen wissenschaftlichen Diskurs zu schaffen, in dem alle zu Wort kommen und sich jeder ein eigenes Bild machen kann. Entsprechende Quellen wie Ärzte-für-Aufklärung oder MWGDF, wo sich jeder kundig machen könne, habe ich angefügt. Ich habe bis heute keine Antwort bekommen. Nachdem ich den (beschämenden) Neujahrstext von Landesbischof Bedford-Strom gelesen hatte, habe ich auch an ihn diesen Appel gerichtet. Bis heute keine Antwort. Meine ähnlich lautenden Appelle an zwei mir bekannte Studienleiter der Evangelischen Akademie Tutzing, erfuhren nur von der einen, inzwischen an die Bundeswehrhochschule gewechselten, Studienleiterin eine unbefriedigende Antwort: Die Gesellschaft sei nicht gespalten und die Kinder störten die Masken nicht und was im Internet steht sei „Quatsch“. An die Pfarrerin aus Bonn mit ihrem Wort zum Sonntag (Impfen ist Nächstenliebe) habe ich auch geschrieben und sie auf die inzwischen mehr als bekannten Gefahren der Impfung hingewiesen. Als Herr Bedford-Strom schließlich in einem Impfappell-Video ebenfalls die Impfung als Dienst der Liebe hinstellte, bin ich aus der Evangelischen Kirche ausgetreten. In einem unserer Netzwerke hatte ich die Andacht von Pfarrer Michaelis in Sonneberg anhören können, mit dem ich schon im letzten Jahr aufgrund seines offenen Briefes in Kontakt getreten war. Als ich erfuhr, wie ihm die Kollegen des Thüringischen Pfarrvereins zusetzten, sich öffentlich von ihm distanzierten ohne näher auszuführen, wovon und warum, habe ich am 7. März allen Unterzeichner geschrieben und darum gebeten mir zu erklären, wovon sie sich distanzieren und wie sie es begründen. Bis jetzt habe ich von keinem der Beteiligten eine Antwort bekommen. — Unser Vater war Pfarrer in Schlesien. Er war sicher kein Held, hatte aber in gefährlichen Zeiten den Mut zur „Bekennenden Kirche“. Kürzlich wurde Bonhoeffer landauf landab gefeiert und obwohl in der jetzigen Zeit keine Lebensgefahr für Pfarrer besteht, haben mit Ausnahme einiger Weniger, diese nicht nur die Kirche, sonder auch das Christentum verraten.— Ich bin sehr froh, über die Webseite von Christenstehenauf und dort die vielen links zu Aufklärungsportalen vorzufinden. Mit Dank für Ihren Einsatz. M. L.

  • Friebel Katja
    26. März 2022 22:11

    Es ist schon fast komisch… die Jahreslosungen „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ und „Jesus Christus spricht: wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ sind in den meisten großen Volkskirchen ad absurdum geführt worden: geschlossene Kirchen , Panik , Angst, sich hinter medialen Formaten Verstecken war an der Tagesordnung, genau wie die allseits beliebte 2G Regel für Gottesdienste. Kein Gottvertrauen oder Hoffnung. Man stelle sich vor: Bergpredigt – Jesus Christus spricht – seine Jünger gewähren nur dem Einlass , der entweder geimpft oder genesen ist… mehr ist dem nicht hinzuzufügen… Es hätte andere Wege geben können, geben müssen! Viele Freikirchen allerdings, die um ihren Glauben, um ihre Gemeinschaft und Gemeinde gekämpft haben, wurden öffentlich diffamiert, bloßgestellt und gemobbt. Das macht mich sehr traurig. Noch gehöre ich einer Volkskirche an, trage mich aber mit dem Gedanken, in eine Freikirche zu wechseln.

  • Katja Bettenhausen
    26. März 2022 21:21

    Als Kirchenmusikerin in Stellenteilung, hauptsächlich als Chorleiterin tätig, kann ich seit zwei Jahren schmerzlich erleben, wie meine Chöre zugrunde gehen. Das macht mich traurig und wütend. Es entzieht mir mein Lebenselixier. Präsente Proben und Aufführungen sind ein wichtiger Teil der musikalischen Verkündigung und auch unerlässlich für den Gemeindeaufbau. Erlebt habe ich eine EKM, die staatliche Vorgaben fast 1
    :1 in kirchliches Recht umsetzt. Dazu gehört auch die Übernahme der 3-G und 2-G-Regeln und das, während die Jahreslosung für 2022 lautet: ‚Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen‘! Gottesdienste wurden abgesagt, Gemeindegesang als ur-lutherische Beteiligung am Gottesdienst unterbunden und de facto abgeschafft. Diskussionen und kritisches Hinterfragen sind nicht erwünscht. Statt dessen musste ich erleben, wie der Dienstvorgesetzte den Chef rauskehrt. Einige Chorsänger erwarten, dass ich Zertifikate kontrolliere, obwohl rechtlich dafür ausschließlich das Gesundheitsamt zuständig ist! Die Kampagne ‚Impfen ist Nächstenliebe‘ hat mich vollends auf die Palme gebracht: sind doch die vielen, auch schweren, Nebenwirkungen bekannt, ebenso, dass sämtliche Impfstoffe in Zusammenhang mit abgetriebenen Föten stehen! Jetzt kommt, dass Kirche sich für Waffenlieferungen an die Ukraine stark macht. Man will unbedingt einen Atomkrieg, auch auf deutschem Boden?!? Beides wären Gründe für mich, auszutreten- wäre ich nicht bei der Kirche angestellt… Das hat nichts mit meinem Glauben zu tun, meiner Spiritualität, besonders beim Musizieren. Bis 2019 bin ich noch durch die Grundschulen gertingelt, um Kinder für den Kinderchor zu werben. In Kooperation haben wir Kindermusicals szenisch aufgeführt, dafür Kulissen und Requisiten zusammen mit den Eltern gebastelt. Viele Musicaltexte habe ich selbst geschrieben, Lieder neu textiert, immer im Austausch auch mit Ethiklehrern. ‚Brücken bauen‘, ‚Interesse und Freude wecken‘ waren die Stichworte. Mittlerweile haben wir auf unserem Youtube-Kanal unter http://www.ladegastorgel-rudolstadt.de schon viele Videos eingestellt. Damit erreichen wir einige Gemeindeglieder und haben auch andere ‚Follower‘. Ist das die langfristige Perspektive für Gemeindeaufbau? Ich denke nicht. Staatliche Gesundheitsvorgaben sind das neue Credo. Kirche schafft sich selbst ab!

  • Jürgen Fuchs
    26. März 2022 20:47

    Liebe „Christen stehen auf“ Organisation,
    Mittlerweile bin ich ausgetreten. Das Verhalten der Kirche im Punkt „C“ hat mir den Gnadenstoss versetzt. Es gab im Vorfeld schon einiges, was mir unangenehm auffiel. So z. B. die fast uneingeschränkte Unterstützung der Genderideologie, dass frühkindliche sexualerziehung legitim wurde, die in meinen Augen linke CO2- oder grundsätzliche Ausrichtung der Kirche und die Agenda insgesamt bis zum erlauben des Muezinrufes in D des Vorsitzenden und auch der Homo-Segnungen.
    Die Haltung zu der besagten grippeähnlichen (Labor-)Krankheit ist das weitere Beispiel und das letzte, was ich als Mitglied ertragen möchte. Dass hier die Menschheit massiv angegriffen wird und das Ende vieler dadurch abzusehen ist, die Kirche dies dennoch unterstützt durch Impfungen selbst in Kirchen, macht das mich sehr distanziert dieser gegenüber. Die Folge musste nun sein – ein Haus, das ungeimpften den Zutritt verweigert ? hätte Jesus das gewollt? Das heißt nichts anderes als: Zu uns dürfen nur noch Leute, die das Impfabo haben so wie es die (nicht auf Diskurs gebaute) Politik aus Davos-Agenda-Gründen möchte. Wann wird sich dazu positioniert wie erwa Peter Hahne es tat?
    „Denn Sie wissen nicht was sie Tun – Vater vergib ihnen“ kann ich da nur sagen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen F.

  • Ich bin katholisch…wohne an der polnischen Grenze und habe das Glück,sonntags dahin fahren zu können um in eine NORMALE, TRADITIONELLE,Kirche zu gehen…meine deutsche Gemeinde hat ist nicht mehr eine Glaubens- Gemeinde,sondern Bespassungsort…ich habe vor,aus der DEUTSCHEN Kirche auszutreten

  • Herbert Müller
    26. März 2022 20:07

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Tatsache, dass unter Papst Franziskus nur geimpfte im Vatikan arbeiten dürfen hat mit seiner vielgepriesenen Barmherzigkeit nicht das geringste zu tun. Er ist ja auch der Freund der Medien, während der noch lebende Papst Benedikt von den Medien und von Franziskus selbst dissertiert wird sagt eigentlich alles über den Zustand der katholischen Kirche. Dass von Ihm und seinen Bischöfen und Priestern kein Aufruf gegen die Impfpflicht im Vergleich der zahlreichen Impfschäden zu erwarten ist stellt sich nur noch die Frage was unser Papst und die von ihm regierte Kirche noch als Hüterin der Wahrheit angesehen werden kann. Somit ist es gut und richtig, dass sich katholische Christen bei Ihnen zu Wort melden können um sich ihren Frust von der Seele schreiben zu können.
    Mit fr. Grüßen
    H.M.

  • Mein Mann und ich, wir haben uns sehr spät „zwangs“impfen lassen, wegen des für uns untragbar gewordenen Drucks .
    Meine Chöre durfte ich im Herbst vorübergehend zweimal leiten und vor Weihnachten musste ich wieder zwangspausieren.
    Zweimal in der Woche „durfte“ ich in Anwesenheit unseres Küsters einen Test machen, sonst musste ich vor jedem Betreten der Kirche einen Test aus einem Testzelt mitbringen ( 24 Stunden Gültigkeit ), selbst zum Orgelüben, völlig alleine in der Kirche. So habe ich manchmal bei winterlichem Schneeregenwetter bis zu 90 Minuten vor einem Testzelt gewartet, um einen Test zu machen und mir dabei erst eine Erkältung zugezogen.
    Für unsere Gottesdienste galt bis zum 6. März 2022 „3G“!
    Unser KGR war unerbittlich ( „Wollen Sie die Bußgelder zahlen?“, wurde ich gefragt ).
    Die Entwicklung ist sehr traurig und die Kirche hat ( schon lange ) ihren einladenden Auftrag verloren.

  • Lothar Kempf
    26. März 2022 19:43

    Die „Kirche“ hat wieder einmal versagt – – die Hure auf dem Tier . . . . was gut, dass ich diese religiöse Genossenschaft vor Jahrzehnten verlassen habe . . . . und dadurch ist meine Verbindung zum Schöpfer intensiver und persönlich geworden . . . . durch Schriftstudium und Leben nach dem Wort Gottes . . . . steht doch in der Offenbarung 18,4: „Geht heraus aus ihr mein Volk, damit ihr nicht teilhabt an ihren Sünden.“
    Schon damals wurde ich gemobt und zwar von der Kirchenleitung – – weil ich auf die Notwendigkeit einer ständigen Bibelstunde hinwies. Wer das Wort Gottes ablehnt, abschwächt oder verdreht — und das tun viele religiöse Genossenschaften – – ist ein Scherge des Widerwirkers.

  • Andrea Bischoff
    26. März 2022 19:26

    In meinen Gemeinden ist die direkte 3G Regelung nicht wirklich eingetreten , wäre aber fast passiert

    Leider muss ich sagen wurde ich zur Impfung gedrängt , hätte sonst meinen Job als Nebenamtlich Angestellte Kirchenmusikerin /Organistin verloren
    Bereue aber die 2 fache Impfung
    Da bei mir sich die Nebenwirkungen auf meine Gelenke gelegt hatten und ich mich mit starken Gelenkschmerzen plage
    Trotzdem bleibe ich bei der Landeskirche ,weil ich alle in Gottes Namen vereint sehe
    Die Spaltung innerhalb der Kirche (evangelisch )nehme ich auch war
    Kirchengemeinderäte stehen hinter der bisher versagten Politik
    Viele Menschen haben Schwierigkeiten ihre eigene Meinung kund zu tun
    Ja auch ich werde nicht verstanden , bin immer noch gegen die Impfung
    Aber in der Kirche vor Gott hat das nach meinem Ermessen keinen Platz
    Von der Kirche wurden Kinder vergessen und unsere Senioren

    Was unter Corona schwer gelitten hat sind die Chöre und überhaupt Musik
    Das wichtigste was viele vergessen haben, das menschliche
    Das sich umarmen und auch füreinander da zu sein

  • Frank Jörg Rimbach
    26. März 2022 18:12

    Von der Amtskirche ( Evangelisch) werde ich als Ungetesteten, Ungeimpfter nicht mehr in die Kirche hineingelassen auch wurde mir vorgeworfen andere Gemeindemitglieder Infizieren zu wollen ja sogar sie Töten.Auch nach meinem telefonischen Versuch dem Pastor oder Gemeindedevorstand ein Gespräch zu führen und meine Gründe 3xU zu bleiben führten zu nichts. Seit einigen Wochen bin ich eingetragenes Mitglied bei Sanus Religio und muß feststellen das ich mich nun sehr gut Aufgehoben und Geborgen fühle!
    Was diese sogenannten Amtskirchen und deren Vertreter mich können, schreibe ich lieber nicht,man soll ja nicht Fluchen.
    Nicht nur der Umgang mit Gläubigen die über Ihr Leben Selbstbestimmen wollen sondern auch mit Frommen Christen die dieses Unmoralische verhalten ( Homos,Queers,Geldern) nicht in der Kirche haben wollen wird Unchristlich ja sogar Verachtent umgegangen.
    Ich selber führe ein Frommes und Keusches Leben und kann diese Unzucht in dieser Gesellschaft nicht Akzeptieren oder gar Tolerieren.
    Allen Brüdern und Schwestern wünsche ich ein gesegnetes Wochenende!!!

  • Dr.H.J.Mauk
    26. März 2022 18:03

    Ich gehe erst wieder in den Gottesdienst, wenn ich den Eindruck habe, es handle sich dort um einen Ort des Gottesdienstes, der Anbetung, der Predigt und der Seelsorge und nicht um eine Isolierstation des Mittelalters oder eine Demonstrationsversammlung der Stromlinie, in der jedoch die vielen ängstlichen Blicke der anderen über ihrer Vollmaskerade mir die bange Frage verraten: Bist du hoffentlich geimpft? Oder daneben das selbstgewisse, auch miit Angst durchsetzte Tönen: Ich bin dreimal geimpft! Dreimal geimpft, statt dreimal heilig. Mir ist ein Wort des Amos für eine solche Kitrche sehr nahe gegangen, „Tue weg von mir das Geplärr deiner Lieder; denn ich mag dein Psalterspiel nicht hören!“ So sagt der dreieinige Gott zu denen, die ihn durch heuchlerisches Auslegen des Paulus vom Obrigkeitsgehorsam aus dem Heiligtum verbannt haben, und die die Lügen unkommentiert im Raum stehen lassen und ihnen fast noch eifriger folgen als mancher Weltmensch. Ich trete trotzdem nicht aus. Mein Herr hat sein Judentum auch nicht verlassen, bis sie ihn ermorden ließen. Aber er hat die Räuberhöhle auch Räuberhöhle genannt. Und ich bin nicht klüger als er.

  • Corinna Kirchhoff
    26. März 2022 18:03

    Ich erlebte nichts ausgesprochen unversöhnliches, aber eine Art Unaufgewecktheit und Konflikt vermeidende Gleichgültigkeit. Daß tasächlich durch die 2G Regel Gläubige, die nicht geimpft waren, nicht in die Kirche durften, empfand ich als Gläubige, die geimpft ist, als etwas ganz Schreckliches und als ganz und gar unchristlich. Das formulierte ich einem Priester gegenüber und empfand seine Antwort ausweichend, Antwort eigentlich vermeidend, unspezifisch und etwas feige. Das hat mich sehr enttäuscht. Es gab kein Schuldbewußtsein über den Ausschluß von bedürftigen gläubigen Menschen, eher, so empfand ich, ein vermeidend gnädiges Zurückhallten von Agression und Beschuldigung den nicht geimpften Menschen gegenüber, somit ein zu wenig reflektiertes, zu wenig mitgefühltes, dem mainstream völlig angepasstes Denken, das ich in seiner Herzensträgheit eigentlich als unchristlich empfinde.

  • Noa Ruscheweyh-Sternberg
    26. März 2022 17:59

    Ich bin krankheitsbedingt bettlägerig und kann nur mit medikamentöser Hilfe kurz sitzen und nehme damit eine Verschlechterung des Zustandes in Kauf. Meine Gemeinde hat alle Corona Regeln so wie politisch gewünscht umgesetzt. D.h. Ich war nicht auf dem Weihnachtsmarkt willkommen wegen meines Impfstatus, es war aber willkommen, dass ich eine Aktion ins Leben rief, wo Menschen Segen der gute Wünsche an einen Ihnen Unbekannten auf Postkarten oder in Briefe schreiben. Eine Wäscheleine voller Segen. Jeder durfte sich eine nehmen oder eine schreiben und aufhängen oder beides.

    Ich stehe nach wie vor zu der Entscheidung zu segnen, etwas zu organisieren, was an einem Ort stattfindet, an dem ich nicht (mehr) willkommen bin. Aber es hat lange danach noch wehgetan.
    In einem Kreis der ausschließlich Online tagt, war ich noch willkommen.
    Beim letzten Mal sagte die Hauptamtliche, dass ich ja Recht hatte mit der Kritik. Ich hatte ihr ganz früh meine Bedenken mitgeteilt. Und nun erlebt sie das „Impfversagen“ in ihrem Umkreis. Das fand ich großartig und berührend und habe mich über den Zuspruch sehr gefreut.

    Vor „Corona“ besuchte mich ein Priester zur Krankenkommunion ab und zu auch Krankensalbung. Letzteres haben wir einmal versucht und mit Maske und Gummihandschuhen war das Sakrament, das auf Berührung beruht, tot.
    Ich sagte zu ihm, der Heilige Geist scheint keine Handschuhe zu mögen.
    Er kam danach nie wieder. Er ist mir nicht böse und wenn er sich von seinem Infekt erholt hat, frage ich nochmal nach.
    Bei ihm kommt komplizierend dazu, dass seine Mutter in einem polnischen Hospiz mit drei Hirntumoren sterbend lag und ganz am Ende positiv getestet wurde. Kein direkter Verwandter durfte zu ihr. Nur eine Cousine die auch einen medizinischen Beruf hat, schlich sich zu ihr und richtete Grüße und Botschaften aus. Für ihn starb seine Mutter an Covid. Für mich starb sie an einer schweren Grunderkrankung. Also es gibt tiefe Gräben. Aber ich liebe und verzeihe schon jetzt. Wie gut dass ich das kann.

    Einige meiner Evangelischen Freunde gehörten einer Kirchengemeinde an, die Impfparties organisiert und durchgeführt haben. Sie sind aus der Kirche ausgetreten. Ich haderte auch, glaube aber, dass man, wenn man etwas bewegen will, das besser von innen versucht. Aber ich bin dennoch tief enttäuscht von der Kirche.

  • Holger Schmitt
    26. März 2022 17:59

    Ich bin Angehöriger einer Freikirche, und auch, wenn mich andere Entwicklungen in unserer Kirche bedrücken, so bin ich doch sehr froh darüber, wie mit der Corona-Problematik umgegangen wird. Unserem Gemeindeleiter (der personell nicht identisch ist mit unserem Pastor) war von Anfang an das Spaltungspotential bewusst, und es war ihm ein Herzensanliegen, so weit wie möglich (und unter den jeweils gesetzlichen Regelungen) allen Geschwistern die Möglichkeit zur Teilnahme am Gottesdienst zu ermöglichen. So feiern wir drei Gottesdienste pro Monat unter 3G-Bedingungen, wobei auch ein Schnelltest vor Ort durchgeführt werden kann. Am vierten Sonntag mieten wir die örtliche Stadthalle, zu der es wegen der Größe (und der daraus folgenden „Ausdünnung“ der Teilnehmer) gar keine Einlassrestriktionen abgesehen von Händedesinfektion und Maske gibt. Zudem werden alle Gottesdienste gestreamt oder aufgezeichnet und ins Netz gestellt.

    Es gibt, wie in jeder Gemeinde, verschiedene Auffassungen, aber keine Spaltung und meines Wissens auch kein Gegeneinander. Ich persönlich denke, besser kann man als Verantworlicher in diesen Zeiten nicht agieren.

  • Helmut Keller
    19. März 2022 6:55

    Damals wie heute – wo sind denn die Kirchenfürsten? Wo waren die Kirchenoberen als Bonhoeffer von den Nazis ermordet wurde? Wo sind die Kirchenfürsten heute wenn die Gesellschaft gegeneinander aufgehetzt und gespalten wird? Mir kommen immer mehr Zweifel ob es klug ist zu dieser „Gemeinschaft“ zu gehören. Viele die ich kenne haben ihre Kirche bereits verlassen. Immer wieder höre ich dann den Satz, meine Kirchensteuer spende ich lieber dort wo Not ist, und wo das Geld wirklich ankommt.

  • Klaus Schrödter
    10. März 2022 8:50

    Die Stellungnahme der oberen Kirchenleitung zu Coronamaßnamen war für mich erschütternt. Das betraf die kat. wie ev. Kirche. Die Kritiker der Coronamaßnahmen wurden und werden in die rechte Ecke gestellt.In der ehemaligen DDR war die Kirche auf der Seite der Schwachen. Das hat sich heute grundlegend geändert. Sie steht auf der Seite des Neoliberalismus.Was das heute für Auswirkungen auf die Weltpolitik hat sieht man.Für mich hat die Kirche wie auch die Politik versagt.Was das für Auswirkungen auf die gesammte Menschheit hat werden wir möglicherweise noch erfahren. Wer Feindbilder aufbaut, will sich nicht an einer friedlichen Welt beteiligen. Das trifft im Kleinen wie im Großen zu. An Kriegen war die Kirchenführung immer beteiligt . Außnamen gab es z.B.(Bonnhoeffer) Seit Februar bin ich aus der ev. Kirche ausgetreten.

  • Herbert Wekel
    9. März 2022 19:19

    Voller Schmerzen habe ich mich seit März 2020 aus den beiden Chören und den beiden Gemeinden, in denen ich mich zu Haus gefühlt habe, vollständig zurückgezogen. Mir war klar, dass die EKD keinerlei Widerstand gegen den Unsinn leisten würde. Ich habe noch in einigen eMails versucht, Fragen zu stellen oder Handlungen zu fordern. Fehlanzeige. Vielmehr Kommentare wie „Impfen ist Nächstenliebe“ und „bitte keine Schwurbeleien mir senden“. Die Chöre sind nun 2G-Chöre, ohne mich natürlich. In Kirchen, in den Masken, Tests oder gar Impfnachweise verlangt werden, kann ich nicht hineingehen. Mich gruselt es dabei zu sehr und mich dauern die Menschen, die hier massiv verführt worden sind.
    Wir lesen jeden Tag in der Bibel oder noch öfter im Buch von Hans Küng:“Jesus“. Dann beten wir das Vaterunser und dann singen wir aus dem wunderbaren Liederbuch vom Kirchentag in Dortmund. Und nun schaue ich fast jeden Tag die Seite „Christenstehenauf“ an und freue mich darüber. Lieben Dank an alle, die hier mitwirken und sich einbringen. Von den Altparteien ist so gut wie keine Rettung zu erwarten. Aber es gibt ja dieBasis und es gibt die Gemeinwohl-lobby, die eine verfassungsgebende Versammlung initiiert hat. Und es gibt ja den corona-ausschuss!
    Prof. Schubert hat die dramatische Lage sehr gut in einem aktuellen Interview mit multipolar dargestellt. Danach sieht es so aus, als werden noch viele Jahre, eher Jahrzehnte vergehen, bis wir ein zukunftfähiges Neues erreichen.

  • Martina Höfer-Großmann
    8. März 2022 22:26

    Wie in der Gesamtgesellschaft, so finde ich mich auch in den 2 Gemeinden, in denen ich als ökumenische Christin praktiziere, in einer Minderheits-Ecke. Eher geduldet als willkommen. Wenn ich überhaupt hinkomme, weil ich die S-Bahn nicht mehr legal benutzen kann

    Weil es aber auf jede einzelne Person ankommt, pflege ich das tolerante Gespräch mit allen, die dazu bereit sind. Das ist schwere Arbeit. Jetzt eine meiner Aufgaben, die das Leben mir stellt. Ich lasse die Erwartungshaltung ins Leere laufen, ich möge mich doch bloß impfen lassen, und alles wäre gut. Weil ich mein Leben nach Gerechtigkeitsgefühl ausrichte. Wer sich an Minderheiten gegen christliche Grundprinzipien versündigt, darf selbst die Verantwortung dafür tragen. Ich bin lieber Teil einer gewalttätig unterdrückten Minderheit, als dass ich andere unterdrücke. Jede einzelne Person, die sich impfen lässt oder ihre Kinder zum Impfen schickt, erhöht den Druck auf jene, die auf Schöpfers Immunsystem vertrauen und sich nicht impfen lassen. Das muss einmal mitgeteilt werden. Ganz sachlich.

    Einige Pastorinnen und Pastoren aus meinem Bundesland haben den Aufruf offen unterschrieben. Sogar mein Landrat! Mir ist es egal, wer zuerst seine größeren Räume für Runde Tische öffnet. Hauptsache wir finden zueinander, um als Bevölkerung unser Zusammenleben wieder selbst zu gestalten. Ich gehe überall in die geöffneten Räume, um wie 89/90 wieder an Runden Tischen mitzugestalten. Ich bringe Bereitschaft zum Zuhören und zum Respekt gegenüber Anders-Denkenden und Anders-Handelnden mit. Das erhoffe ich mir auch von allen anderen teilnehmenden Personen. Christlich oder nicht christlich – das finde ich zweitrangig. Verständigungsbereit: darauf kommt es für mich an.

  • Ulrich Mauch
    23. Februar 2022 21:55

    Mein Kirchenaustritt:

    Kirchenpräsident der Ev. Kirche in Hessen und Nassau
    Paulusplatz 1
    64285 Darmstadt

    Frankfurt, 13.12.2021

    Austritt aus der evangelischen Kirche

    Guten Tag Herr Jung,

    ich habe heute nach 50 Jahren Zugehörigkeit meinen Austritt aus der evangelischen Kirche erklärt. Ein Schritt, der mir nicht leichtgefallen ist, aber leider lassen Sie mir keine andere Wahl. Vor kurzem habe ich gelesen, dass in meiner Kirche neuerdings die 2G Regel gilt, und ich damit Hausverbot habe. Das werde ich nicht weiter mit meiner Kirchensteuer unterstützen.

    Seit wann ist der Zugang zum Haus Gottes beschränkt? Wo steht in der Bibel, dass man Menschen nicht mehr in die Kirche lassen soll, weil sie politischen Anforderungen nicht genügen? Steht nicht in Markus 10, 17: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht.“ Weiter heißt es in Markus 11, 17: „Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll heißen ein Bethaus allen Völkern? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.“ Das gilt auch für eine Kirche, die sich zum Handlanger staatlicher Unterdrückung macht.

    Sollte die Kirche Jesu Christi nicht versöhnen statt spalten? Wie kann die Kirche ein Ort der Ausgrenzung sein? Können Sie sich vorstellen, wie Johannes der Täufer am Jordan steht und sich zuerst den Impfausweis zeigen lässt, bevor er tauft? Oder Jesus bei der Bergpredigt, der seine Jünger anweist, nur Geimpfte hereinzulassen?

    Weiter lese ich im aktuellen EFO-Magazin eine Hetzrede von Angelika Wolf, voll irrationaler Anschuldigungen gegen Impfgegner und Forderungen nach staatlichen Zwangsmaßnahmen, und frage mich: Steht nicht in Johannes 8, 7: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“? Lehrt Jesus nicht in der Bergpredigt in Matthäus 7,3: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“

    Eine Kirche, die den Mächtigen das Wort redet, die sich unreflektiert zum Sprachrohr ungerechter Herrschaft macht und sich bereitwillig vor den Karren korrupter Politiker spannen lässt, braucht niemand. Wir brauchen eine Kirche, die ausgleicht, die niemanden ausgrenzt, die vermittelt, zur Mäßigung mahnt und sich schützend vor die Verfolgten stellt.

    Erinnern Sie sich an die Bekennende Kirche, die sich gegen eine Gleichschaltung von Kirche und autoritärem Staat gestellt hat? Was würden Martin Niemöller und Dietrich Bonhoeffer zu Ihrer Kirche sagen, Herr Jung? Bonhoeffer hat einmal gesagt: „Wenn ein Wahnsinniger mit dem Auto durch die Straßen rast, kann ich als Pastor, der anwesend ist, nicht nur die Überfahrenen trösten oder beerdigen, sondern ich muss dazwischenspringen und ihn stoppen.“ Das hätte ich mir auch von meiner Kirche gewünscht.

    Freundliche Grüße

    Ulrich Mauch

  • Tobias Kunze
    21. Februar 2022 6:37

    Meine Kirchenaustrittserklärung vom 6.1.2022, verschickt an die ehemalige Ortsgemeinde,6 andere Chemnitzer Gemeinden, Superindentent, Landesbischof Bilz und verschiedene Einzelpersonen.
    Hiermit teile ich Ihnen meinen Austritt aus der evangelisch luth. Landeskirche mit, nach ca. 47 Jahren Mitgliedschaft, davon 4 Jahre im Angestelltenverhältnis hier in Chemnitz. Es ist schmerzhaft, aber notwendig. Ich könnte mich selbst sonst im Spiegel nicht mehr ansehen. Deswegen war ich heute beim Standesamt und habe alles Schriftliche dafür erledigt.
    Im März hatte ich einen Leserbrief geschrieben, weil in der Kirchenzeitung ,, Der Sonntag`´ Hass und Hetze gegen besorgte und friedliche Bürger verbreitet wurde (siehe Anhang). Danach habe ich gehofft, ein Bischof oder wenigstens ein Superindentent einer evangelischen Kirche würde Stellung beziehen zugunsten der Friedens- und Demokratiebewegung in unserem Land und weltweit. Aber nichts geschah. Bis auf ein paar wenige Pfarrer gibt es keinen Widerspruch gegen die Lügen und Menschenverachtung unserer Regierung . Es hat mich trotzdem gefreut, daß z.B. ein mutiger Dresdner Pfarrer einem Impfteam, den Zugang zu seiner Kirche verweigerte.
    Die 3G Regelung im Gottesdienst war dann der Tropfen, der bei mir das Fass zum Überlaufen brachte. Das widerspricht zutiefst meinem christlichen Glauben. Jesus hat nicht gesagt, kommt her zu mir die ihr getestet, geimpft (jetztnoch geboostert) oder genesen seid. Es ist grauenvoll, was die Kirchenleitung hier von Menschen verlangt.
    Mit 3G erfolgt außerdem eine Nötigung zu einer unwirksamen, nicht ausreichend erprobten sogenannten ,,Impfung`´, die viele Todesfälle fordert und Arztbehandlung nötig macht. Bitte lesen Sie dazu, den neuesten Sicherheitsbericht des staatlichen Paul Ehrlich Instituts. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat zu den Todesfällen die Statistiken ausgesetzt. Warum wohl? https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-sicherheit-impfungen
    und https://multipolar-magazin.de/artikel/sicherheitsbericht-todesfallmeldungen-impfungen
    Man beachte die Übersterblichkeit 2021 seit der Impfkampagne sowie Studien, daß nur ein Bruchteil der Arzneimittelnebenwirkungen auch gemeldet werden und setze das in Zusammenhang mit den Covid- Impfstoffen.
    Diese Spritze ist ja so unsicher, daß sich die Hersteller von jeglicher Haftung befreit haben, aber zugleich sagen, langfristige Folgen können nicht ausgeschlossen werden.
    Obwohl ich nun nicht mehr Mitglied der Landeskirche bin, werde ich weiterhin bei Impfaktionen in Kirchen, wie letzten Sonntag in der Markuskirche, dort sein und mit friedlichen Mitteln dagegen protestieren.

    ,,Bei der Pandemiebekämpfung darf es keine rote Linie geben“ Zitat Bundeskanzler Olaf Scholz Was kann damit gemeint sein?
    Vielleicht stecken sie mich ins Gefängnis, weil ich mich nicht impfen( medizinisch und gentherapeutisch behandeln trifft die Sache besser) lassen will oder sie nehmen meiner Frau und mir unsere Kinder weg oder tun andere schlimme Dinge, die man aus Diktaturen so kennt…
    Werden Sie uns dann in Ihr Fürbittgebet mit aufnehmen oder hat der Haß auch Sie schon gefressen?
    Wenn Sie es nicht tun, habe ich Jesus. Die Jahreslosung ist sehr tröstend : Jesus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.`´Johannis 6/37

    Texte im Anhang:
    Mein Brief an den Sonntag im März 2021
    Corona – Bilanz mit Quellenangabe
    Erklärung zu 3G und 2G von Gemeinden aus NRW
    Stellungnahme zur Lage von Pastor John Mac Arthur aus Kalifornien
    31 Gründe warum ich mich nicht impfen lassen werde von Rabbi Weissman aus Israel
    letzter Sicherheitsbericht des staatl. Paul Ehrlich Institut

    Gott befohlen!
    Tobias Kunze

  • Heike Zimmermann
    20. Februar 2022 21:23

    Lieber Zusammenschluss „Christen stehen auf“,

    aus Enttäuschung über die „Einrichtung“ Kirche und ihrer Vertreter, die sich seit Beginn der Corona Krise nicht für die Menschen eingesetzt haben, sind mein Mann und ich, nebst unseren drei erwachsenen Söhnen, aus der evangelischen Kirche ausgetreten.

    Das Agieren der Kirche in den letzten zwei Jahren, hat für uns nichts mit Christlichkeit und der positiven Stärkung der Menschen zu tun.
    Durch die Unterstützung aller Maßnahmen, wurde die Angst und Spaltung unter den Menschen sogar geschürt.
    Menschen auszugrenzen ist schlichtweg unmenschlich und sollte auf Grund unserer Geschichte niemals wiederholt werden; hieß es einst!
    Vertrauen ging extrem verloren in alle Richtungen.

    Um Christ sein zu leben, benötigen wir keine Einrichtung mehr, da wir uns mit allen lieben Christen Menschen auch anders verbinden.
    Um Menschen in Not zu helfen, brauche ich auch keine Einrichtung, die Spenden sammelt, sondern helfe direkt.
    Tatsache ist, dass wir von der Menschlichkeit leben und diese dürfen wir uns von NIEMAND nehmen lassen!
    Vielen Dank für Ihr Engagemant 🙏🍀💕.

  • Martina Behling
    20. Februar 2022 20:33

    In meiner Gemeinde ist die Einheit in Christus ein gelebtes Gut.
    Gott sei Dank.
    Halleluja

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