Familiengericht: Risiko der Covid-Impfung für Kinder höher als der Nutzen

Report24.de berichtet:
„Das Amtsgericht Weilheim, Abteilung für Familiensachen, fällte am 13. Januar eine bedeutende Entscheidung: Ein geschiedenes Ehepaar stritt sich darüber, ob das gemeinsame Kind gegen Covid geimpft werden sollte. Die Mutter befürwortete die Impfung und beantragte daher die alleinige Entscheidungsbefugnis – der Vater war dagegen. Das Gericht hinterfragte im Rahmen des Urteils die Impfempfehlungen für Kinder und kam zu dem Schluss: Der Nutzen der Impfung überwiegt nicht das Risiko – der Antrag der Mutter wurde abgelehnt…“

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